Eine Frage an – Gabriel –

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Re: Eine Frage an – Gabriel –

Beitragvon Lena » Sa 12. Aug 2017, 13:34

Du hast mal wo geschrieben, dass du viel Zeit im Auto verbringst. Wie viele Kilometer fährst du im Jahr?
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Re: Eine Frage an – Gabriel –

Beitragvon Gabriel » So 13. Aug 2017, 07:51

Das war zu einer Zeit wo ich nen Job als Fahrer hatte, da musste ich halt am Tag meine 400 bis 600 Kilometerchen abarbeiten. Außerdem hat meine Freundin da noch in Hamburg gewohnt (ca. 70km von hier), also bin ich auch am Wochenende mit dem Auto unterwegs gewesen, denn sie hat keinen Führerschein.

Beides hat sich inzwischen geändert: Mein Job als Fahrer wurde mir wegen Auftragsmangel gekündigt und ich hab einen neuen gefunden der viel näher dran ist (bin jetzt Barkeeper an der Beach-Bar im Center Parcs bei uns in der Nähe :ugeek: Urlaub gefällig?) und meine Freundin ist gerade am ersten August zu mir umgezogen, so dass die wöchentlichen Trips nach Hamburg auch entfallen. :)
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Re: Eine Frage an – Gabriel –

Beitragvon Lena » So 13. Aug 2017, 09:55

Du ebenfalls mal erwähnt, dass du Hochbegabt bist, allerdings kein Abitur oder gar ein abgeschlossenes Studium hast.

Ich erlaube mir mal die Frage zu stellen: Warum nicht?
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Re: Eine Frage an – Gabriel –

Beitragvon Gabriel » Mo 14. Aug 2017, 07:01

Hochbegabt ist eben nicht automatisch gleichbedeutend mit erfolgreich... In meinem Fall ist es definitiv meine eigene Schuld. In jener Zeit wo es drauf an kam, dass ich mein Köpfchen auch benutze um was aus meinem Leben zu machen, war ich der typische störrisch-rebellische Teen: Mir standen eine Menge Möglichkeiten offen, aber aus Bequemlichkeit (man könnte auch ganz offen "Faulheit" sagen) hab ich alles vermasselt :oops: Möglicherweise war ich auch ein wenig Spätentwickler, denn als diese Phase vorbei war und ich endlich kapiert hab, dass ich mir bzw. dem Rest meines Lebens damit nur schade, war ich plötzlich schon über 30 Jahre alt und dann nochmal von vorn anzufangen ist erst recht schwierig.

Bin jetzt seit Jahren auf der Suche nach ner Ausbildung, um zumindest ein bisschen zu retten was noch zu retten ist; aber obwohl man in letzter Zeit oft hört, dass überall Azubi-Mangel herrscht, scheint sich die Mehrzahl der Arbeitgeber bei einem Typen in meinem Alter der ne lange Phase der Arbeitslosigkeit im Lebenslauf hat schwer zu tun, meinen Willen zur Veränderung ernst zu nehmen... :?
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