Das TdM im September: Generation SEX

Mal was anderes: Themen-Diskussion ohne Spam und blöde Sprüche :)

Beitragvon Roflmat » Fr 19. Sep 2008, 18:30

@joe d.
ist es vlt nicht so befriedigend wie sex mit einer frau, aber nichts desto trotz absolut befriedigend. und wenn die langzeitbefriedigung bei der selbstbefriedigung geringer ist, onaniert man halt öfter. daher sehe ich auch nicht, wieso man heute den bedürfnissen der frau nachkommen müsse, gerade in der heutigen zeit nicht. wir haben ja schon die alternativen besprochen, prostituierte und pornos.

Auch wenn die Frauen in Traumvorstellungen schwelgen, sie geben auch eine Menge zurück.

ist nur die frage ob es sich bezahlt macht, oder man weitaus mehr gibt als man zurück bekommt. und da ist ja gerade der springende punkt mit nicht erfüllbaren widersprüchlichen traumvorstellungen, welche mitunter durch medien und die "weibliche emanzipation" eingeflösst werden, und die steigende anzahl von singles sowie scheidungen und beziehungsabbrüchen.
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Beitragvon Joe D. » Fr 19. Sep 2008, 23:11

Naja, ich sag mal so, bisher habe ich mich noch von keiner Frau getrennt, weil diese irgendwelche "generellen" Traumvorstellungen hatte, sondern immer aus persönlichen, individuellen Gründen.

Daher ist mir im Moment auch etwas schleierhaft, was du mit den von dir genannten emanzipatorsich geprägten Traumvorstellungen meinst. Kannst du das vielleicht erläutern?
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Beitragvon Roflmat » Sa 20. Sep 2008, 00:03

der artikel hier gibt meine (und die des autors) gedankengänge so ziemlich perfekt und ausführlich wieder

http://wissen.spiegel.de/wissen/dokumen ... d=42736566
Zuletzt geändert von Roflmat am Sa 20. Sep 2008, 00:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Joe D. » Sa 20. Sep 2008, 03:39

Ich fand den Artikel sehr aufschlussreich und lustig geschrieben. Einiges kann ich jetzt auch besser nachvollziehen. Ich habe mir das Bild der Autorin angesehen und muss sagen, derjenige, der diese Frau von der Bettkante schubst und sich lieber im Internet und mit sich selbst vergnügt, der hat sie doch nicht mehr alle. (Entschuldige die etwas rüde Wortwahl)

Frauen machen Männer zu Objekten? Ja natürlich, das haben wir Männer doch schon seit Ewigkeiten gemacht; und jetzt ziehen wir den Schwanz ein. Allerdings wird in diesem Artikel immer wieder von den perfekten Modelmaßen gesprochen die in der Werbung und im Fernsehen dominieren und die uns als Vorbild dienen. Wer dies aber als Maßstab nimmt, hat irgendwas in seiner Entwicklung verpasst. Vielleicht auch in seiner Erziehung.

Mal ehrlich, wer will denn diese perfekten Geschöpfe (Erwartungshaltung mal hinten angestellt), erst seine Macken machen den Menschen zu einem Menschen.

Es werden auch Schönheitsideale männlicherseits angeprangert, Fettabsaugen, Cremes, etc. Ich frage mich, warum denn nicht auch für Männer?

Dann gehöre ich wohl zu der Gruppe von Männern, die so viele Frauen wie nur möglich "begatten". Ich könnte mein Sexualleben nicht auf visuelle Reize beschränken.
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Beitragvon Crosis » Sa 20. Sep 2008, 06:39

Nur kurz, nach ner durchgef...eierten Nacht will ich noch ein wenig Schlaf, bevor ihr mich übers Wochenende los seid:
1. Ja, Ariadne von Schirach ist wirklich ziemlich heiss.
2. Ich nutze Crèmes und co. Sehe auch nicht ein, weshalb Schönheitsartikel Frauen vorbehalten sein sollten, auch Männer dürfen sich ein bisschen um ihr äusseres kümmern; so zumindest meine Meinung.
3. Männer machen Frauen zu "Objekten" - das ist eine ziemlich stark politisch gefärbte Aussage, denn sobald's kriegerisch wird, gewinnen Männer, aufgrund der physischen Konstitution, einen höheren Stellenwert in der Gesellschaft, das männliche Geschlecht nimmt an Bedeutung zu; ein Grund, warum matriarchalische (nicht zu verwechseln mit Gynaikokratie!) Gesellschaften mit der Zeit an Bedeutung verloren haben. Entsprechend wurden die Männer dominanter und haben auch gerne einmal das Ruder übernommen, wie mancher, mich selbst eingeschlossen, sagen würde.


MfG, Crosis.
Im Prinzip ja.
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Beitragvon LayaYana » Sa 20. Sep 2008, 09:00

eine frustrierte philosophie-studentin die versucht den zeitgeist zu würgen um auch ein wenig ruhm und vielleicht auch geld zu bekommen ^^ wenn man denn sonst nichts kann ;)

aber ja, eine ganz traurige welt da draußen, in der alle frustiriert und hungrig durch die gegend laufen, weil sie nicht verstanden haben, dass sie alles falsch machen ^^
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Beitragvon gigaklein » Sa 20. Sep 2008, 15:05

So richtig weiß ich nicht, was die letzten Beiträge noch mit dem Thema zu tun haben sollen :shock: .

Ich habe gestern eine interessante Talkshow gesehen: *Nachtcafé* in Südwest 3.
Darin ging es um Personen, die einen denkbar ungünstigen Verlauf ihrer Entwicklung in frühesten Jahren erfahren haben: früh von der Rolle gekommen, oft durch chaotische Zustände im Elternhaus ausgelöst.
Sex und Alkohol - Schule vielleicht noch geschafft, aber Studium abgebrochen.
Landläufige Psychologenmeinung ist, dass Verhaltensmuster früh abgeguckt bzw. erworben werden, später aber keiner entscheidenden Veränderung mehr unterliegen.
Früh geprägt - für immer geprägt - wer früh Lieblosigkeit erlebt, kann selber nicht mehr Liebe geben.

Zumindest die Teilnehmer dieser Talkshow aber zeigten, dass eine entscheidende, umkehrende Bewusstseinsbildung nach erfolgter Negativprägung möglich ist.
Sie waren Vertreter von "jetzt erst recht anders".
Also kann man durchaus aus Fehlentwicklungen seine Lernfähigkeit behalten bzw. sogar erstmalig entwickeln.
Die "heutige Zeit" mag Fehlentwicklungen provozieren, das heißt aber keineswegs zwangsläufig, dass "nie mehr gelernt" werden kann.

Bewusstseinsbildung wird einem nicht per Nürnberger Trichter und nicht über Heile-Welt-Erziehung eingeflößt.
Im Zweifel eben trotzdem...
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Beitragvon der letzte Romantiker » Sa 20. Sep 2008, 17:12

Wer seine Probleme erkennt kann sich immer ändern, das ist klar, auch wenn das für die betroffenen Personen alles andere als leicht sein wird.

Trotzdem ist Vorsorge natürlich immer besser als Nachsorge. Wir müssen darauf aufpassen, dass nicht immer mehr Menschen an den Rand der Gesellschaft gedrückt werden und somit solche Entwicklungen gefördert werden.
Hier könnte etwas Intelligentes stehen.
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Beitragvon Roflmat » Sa 20. Sep 2008, 21:23

tut aber niemand, finanzielle produktivität ist die primäre priorität.

@LayaYana
sehe ich nicht so, die kritik ist schon berechtigt wenn natürlich auch durch subjektive erfahrungen scharf gezeichnet.
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Beitragvon Gast » Sa 20. Sep 2008, 21:58

Selbstbestimmte Aufklärung: Ja - Unbegrenzter Zugang zu Pornographie: Nein

Hallo,
ich denke, es ist positiv zu betrachten, dass Kinder und Jugendliche einen freien und unbegrenzten Zugang zu sexuellem Wissen und Veranschaulichungsmaterial haben.

Was allerdings Porno-Webseiten wie *** (etc.) angeht, muss ich ganz klar sagen, dass das keine Inhalte sind, die sich ein 10 oder 12jähriges Kind ansehen sollte. Ich denke, dass dieser verfrühte intensive Pornokonsum abstupfend wirkt, und außerdem in großen Teilen viel zu "hart" für diese jungen Menschen ist. Schließlich sollten auch diese Kinder die Chance haben sich aus Eigeninteresse mit ihrem Körper auseinander zu setzen und erste Erfahrungen zu sammeln. Ohne dass ihnen bereits durch multimediales Massengevögel ein Bild von Sex eingehämmert wurde, dass ihnen vielleicht gar nicht zusagt.

Ab dem 14. Lebensjahr ist ein junger Mensch sicherlich schon mit ersten Erfahrungen ausgerüstet und auch in der Lage pornographische Inhalte zu "genießen". Da aber auch hier die Gefahr besteht, dass die selbstbestimmte Entfaltung (bei selbstbestimmtem Tempo!) verhindert wird, sollte man Jugendliche unter 16 Jahren vor zu starkem Pornokonsum schützen. Dies ist natürlich nur meine Meinung...

Von mir aus könnte man die FSK für Pornos von 18 auf 16 runtersetzen. Aber dafür sollte man die Unter-16-Jährigen umso besser schützen. Vorallem in einem Internet, in dem es jedem möglich ist (auch 10jährigen), so gut wie jeden Inhalt abzurufen.

Und, wie gesagt: Ich unterscheide hier zwischen Pornos und Veranschaulichungsmaterial! Kinder sollten durchaus Zugang zu allumfassenden Informationen haben, aber eben nicht zu Pornographie.
Zuletzt geändert von Redbone am So 21. Sep 2008, 00:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Roflmat » Di 23. Sep 2008, 00:14

halte ich absolut nichts von.. aus machbarkeitsgründen. die idee eine alterskontrolle im inet zu haben mag ja zwar ganz nett sein, ist aber praktisch nur machbar durch extrem regide maßnahmen, die das internet als freies informationsmedium dorch arg einschränken.
ich habe jedenfalls keine lust in zukunft bei jeder webseite wo vlt inhalte sind die für jugendliche/kinder bedenklich sind, meine ausweisnummer einzugeben.
und die software-filter sind ja wohl im angesicht des variablen und riesigen (porno-)netzes völlig nutzlos.
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Beitragvon der letzte Romantiker » Mi 24. Sep 2008, 08:50

Ein weiterer Nachteil dieser Pornographiesierung und "Überinformation" über Sex ist, dass es keine Geheimnisse mehr gibt. Kein bzw. kaum ein Neuland ist mehr zu entdecken.

Auszug aus einem Spiegel Artikel über den großen Sexreport:

Wenn man immer alles miteinander teilt, bleibt am Ende kein Geheimnis mehr. Aber Sex ohne Geheimnis ist ja nun doch irgendwie nur wie Nahrungsaufnahme ohne Gaumenfreude: ein trauriger technisierter Vorgang.
Zuletzt geändert von der letzte Romantiker am Mi 24. Sep 2008, 13:19, insgesamt 1-mal geändert.
Hier könnte etwas Intelligentes stehen.
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Beitragvon LayaYana » Mi 24. Sep 2008, 11:51

woas? ich finde überhaupt nicht, dass viel wissen den spaß am sex nimmt. es ist doch nicht das unwissen, die unsicherheit die das ganze schön machen, sondern vertrautheit, sicherheit und der sex an sich ;)

überinformation führt halt nur eher zu falschen vorstellungen und druck, das macht den sex kaputt, aber das sind eben nicht die sinnvollsten informationen.
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Beitragvon gigaklein » Mi 24. Sep 2008, 13:17

"Wissen" (gleich welcher Qualität, aber zu einer falschen Zeit) ist möglicherweise ein wenig förderliches Wissen für eine Entwicklung.
Insofern, denke ich, haben die Bedenkenträger keine unbegründeten Vorbehalte.
Verhindern kann man wohl aber die falsche Reihenfolge von Erfahrungen nicht.

Hier eine "Rapport"von einem Moshe Rappoport zum Zeitgeist, der zwar nicht das Thema Sex zum Gegenstand hat, der aber vielleicht dennoch ein bezeichnendes Licht wirft, wie heutzutage mit Erfahrungen und "Miss"erfahrungen umgegangen wird.

Digitale Generation sorgt für deutlichen Umbruch
So könne man laut Rappoport Parallelen zwischen Computerspielen und der Lebensgestaltung ziehen. Jüngere Menschen seien es durch Spiele gewohnt, durch Risikobereitschaft schnell zum Ziel zu kommen und nach einem "Game Over" einfach neu zu starten

"Heute sind 25-Jährige, die bereits sechs bis sieben Firmengründungen hinter sich haben, keine Seltenheit mehr", erläuterte Rappoport. So galt man früher noch als gescheitert, wenn eine Geschäftsidee nach einiger Zeit doch nicht funktionierte. Heute gehe es viel mehr darum, Ideen einfach auszuprobieren. Was nicht funktioniert, wird schließlich relativ problemlos verworfen


Wenn auch das Gesagte wohl eher amerikanische Verhältnisse abbildet (*Firmengründungen*), so könnte an der Risikobereitschaft, sich durch Fehler nach einem *Game Over* zum Erfolg durchzuarbeiten, auch hierzulande etwas dran sein.
Und das nicht nur zu *Firmengründungen* - unter anderem eben auch zum Thema *Beziehungsgründungen*
Zuletzt geändert von gigaklein am Mi 24. Sep 2008, 14:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Jojo55 » Mi 24. Sep 2008, 15:00

Ok., mit 25 war ich erst bei Firmengründung Nummer 4, aber das ist ja schon ein paar Jahre her. Aber mit Risikobereitschaft hat das weniger zu tun - eher mit Mentalität: Ich kann einfach abhängig beschäftigt nicht glücklich werden (Ja: Ich habe es 3 mal probiert - 3 mal "Freiheitsberaubung").
Und da nicht jede Idee funktioniert, und ein Job auch mal langweilig wird, ist ab und zu eine Neugründung angesagt.

Auf jeden Fall sind Beziehungsgründungen bei mir deutlich seltener als Firmengründungen. Firma Nummer 6, Beziehung Nummer 2 :lol:
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Beitragvon gigaklein » Fr 26. Sep 2008, 14:14

Auch das passt im übertragenen Sinn zu unserem Thema:
Es sollte hemmungslos gescheitert werden
Im Zweifel eben trotzdem...
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Beitragvon P90Man » Fr 10. Okt 2008, 00:00

der letzte Romantiker schrieb:
Ein weiterer Nachteil dieser Pornographiesierung und "Überinformation" über Sex ist, dass es keine Geheimnisse mehr gibt. Kein bzw. kaum ein Neuland ist mehr zu entdecken.

Auszug aus einem Spiegel Artikel über den großen Sexreport:

Wenn man immer alles miteinander teilt, bleibt am Ende kein Geheimnis mehr. Aber Sex ohne Geheimnis ist ja nun doch irgendwie nur wie Nahrungsaufnahme ohne Gaumenfreude: ein trauriger technisierter Vorgang.


stimmt
Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte wo kämen wir hin, und niemand
ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen...
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Beitragvon gigaklein » Fr 10. Okt 2008, 07:49

Das Spiegel-Zitat "stimmt" - die Eingangsbemerkung hierzu erscheint mir aber nicht als "Beweis".

Die "Pornographisierung" lässt nur scheinbar keine Geheimnisse mehr übrig.
Die Überraschung kommt in der Realität (und nicht nur bei einer ersten Praxis):
Zwar kennt man vieles schon aus hochauflösenden Nahaufnahmen und glaubt eine Wikipedia probater Spielarten zu kennen, das aber stellt sich als trügerisches Halb- und Scheinwissen heraus.
Eine pseudogenaue Fehlinformation... man muss weiterhin lernen.

Die Wirklichkeit kennt immer wieder(!) genügend zusätzliche Geheimnisse.

Durch drastische (pornographische) Vorinformation ist die Realität keineswegs schon als entmystifiziert abzuhaken
Im Zweifel eben trotzdem...
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Beitragvon Crosis » Mi 15. Okt 2008, 04:42

Das war's vom September, wenngleich der Monat etwas länger ausfiel.
Ich bedanke mich im Namen des Romantikers für die angeregte Diskussion - auf in den Oktober!


MfG, Crosis.
~~closed~~
Zuletzt geändert von Crosis am Mi 15. Okt 2008, 04:43, insgesamt 1-mal geändert.
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