zum Ablachen: der ultimative sch-ona Witz-Thread

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Re: zum Ablachen: der ultimative sch-ona Witz-Thread

Beitragvon dano1999 » Do 4. Mai 2017, 15:01

Ein Zwölfjähriger steht in einem Vaterschaftsprozess vor Gericht weil er die Nachbarstochter geschwängert haben soll.

Die Rechtsanwältin, von der Unschuld ihres jungen Mandanten überzeugt öffnet dessen Hosenlatz, nimmt den Schniedelwutz in die Hand, schiebt die Vorhaut zurück und sagt: Mal ehrlich Herr Richter, mit dem kleinen Ding kann er unmöglich der Vater sein.

Flüstert der Junge: Wenn Sie nicht bald los lassen verlieren wir den Prozess!!!! :lol:
ungeschützter sex is wie mofa tanken -> ein tropfen zuviel und du bist finanziell ruiniert. satz von meinem bio lehrer =D PS: ich habe kein skype, tausche keine bilder und meinen schwanz darf meine freundin sehen sonst keiner =)
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Re: zum Ablachen: der ultimative sch-ona Witz-Thread

Beitragvon Fritzi » Sa 6. Mai 2017, 00:38

herrlich, ich habe mich köstlich amüsiert ! :-)

NCIS und Redbone, wo habt ihr nur die schönen Witze her!?
Heute kam in den Nachrichten, dass Deutschland viel zu wenig lacht - die Leute müssten sich mal diesen Thread ansehen ! :mrgreen:

:lol: :lol:
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Re: zum Ablachen: der ultimative sch-ona Witz-Thread

Beitragvon NCIS » Sa 6. Mai 2017, 06:12

Da hat @Fritzi absolut recht, wir lachen viel zu wenig. Übrigens, Forscher haben kürzlich herausgefunden, dass wir bei 20 Sekunden Lachen genau so viele Kalorien verbrennen wie bei 3 Minuten joggen. Wenn das also nicht ein Anreiz ist, künftig wieder mehr zu lachen.

Ein Mann kommt in eine Bar, setzt sich an den Tresen und bestellt beim Barkeeper einen doppelten Klaren.
"Was ist denn los?", will der Barkeeper wissen.
Der Mann schüttet das Gesöff in einem Zug herunter, stellt das leere Glas auf die Theke und antwortet dann: "Ich habe heute erfahren, dass mein großer Bruder schwul ist."
Am nächsten Tag kommt der Mann wieder in die Bar, völlig aufgelöst und wieder bestellt er einen doppelten Klaren.
"Was ist denn nun schon wieder passiert?", will der Barkeeper wissen.
"Heute habe ich erfahren, dass mein kleiner Bruder auch homosexuell ist."
Am nächsten Tag kommt der Mann wieder in die Bar, setzt sich an die Theke und bestellt das gleiche wie die Tage zuvor.
"Scheiße", sagt der Barkeeper, "steht in Ihrer Familie denn niemand auf Weiber?"
Antwortet der Mann: "Doch, meine Frau."

Drei Wanderer haben sich im Wald verlaufen und irren nun schon eine ganze Wile ziellos umher. Die Dämmerung bricht bereits herein und sie befürchten schon, die Nacht im Wald verbringen zu müssen. Da kommen sie an einem Kloster vorbei. Sie treten vor die Mutter Oberin und bitten darum, ein Quartier für die Nacht zu erhalten. Die Äbtissin zögert ein wenig, einerseits ist sie voller Mitgefühl und Barmherzigkeit für die armen Wanderer, andererseits fürchtet sie, dass der männliche Besuch bei ihren Schwestern unsittliche Gedanken auslösen könnte. "Also gut", sagt die Mutter Oberin schließlich, "Ihr dürft bleiben, aber zuvor sollt Ihr euch einem Test unterziehen. Nur derjenige darf hier übernachten, dem es gelingt, drei Runden an meinen Nackten Schwestern vorbei zu laufen, ohne dabei ein eregiertes Glied zu bekommen."
Gesagt, getan. Die Nonnen werden aus dem Bett gerufen und beziehen Position. Der erste Wanderer läuft los, doch schon in der ersten Runde macht es "Bing" und er ist ausgeschieden.
Der zweite Wanderer läuft los. In der ersten Runde gelingt es ihm noch, alles unter Kontrolle zu halten. Doch in der zweiten muss auch er die Segel streichen und es macht "Bing". Ausgeschieden.
Nun ist der dritte Wanderer an der Reihe. Er läuft, erste Runde, zweite Runde, und schließlich auch die dritte Runde kann er erfolgreich absolvieren.
Da antwortet die Äbtissin: "In Ordnung, du darfst beim Hausmeister übernachten."
"Bing"

Jeder kennt die alte Mär von Schneewittchen, dem vergifteten Apfel, wie sie gerettet wurde und ihren Traumprinzen fand. Doch wie ging es danach weiter? Lest selbst...
Schneewittchen und der Prinz feiersten ihre Hochzeitsnacht. Die sieben Zwerge waren neugierig und wollten wissen, was da vorging. Also machten sie einen Plan. Sie bildeten eine Räuberleiter und der oberste Zwerg sollte durch's Schlüsselloch spähen und dann dem Zwerg darunter zuflüstern, was passierte. Der sollte es dem Zwerg darunter erzählen und so weiter.
Der oberste Zwerg bezog also Position und erzählte: "Sie küssen sich."
"Sie küssen sich."
"Sie küssen sich."
...
"Sie ziehen sich aus."
"Sie ziehen sich aus."
"Sie ziehen sich aus."
...
"Er streichelt ihre Brust."
"Er streichelt ihre Brust."
...
"Mir kommt's."
"Mir auch."
"Mir auch."
"Mir auch."
"Mir auch."
"Mir auch."
"Mir auch."
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