Selbstbefriedigung vs. Sex mit dem Partner

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Re: Selbstbefriedigung vs. Sex mit dem Partner

Beitragvon Flitter » Fr 7. Sep 2012, 05:36

Hi!
Ich glaube die meisten Männer wissen dass es sich auch ihre Frauen selber machen, einfach weils alleine besser geht, grins!
Wobei ich das nicht als versus Sex - mit dem Partner sehe sondern eher als schönen Zusatz.

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Re: Selbstbefriedigung vs. Sex mit dem Partner

Beitragvon lzg1986 » Fr 7. Sep 2012, 07:27

Beides ist verdammt schön. Nur leider kann ich es mir immer nur heimlich machen, also wenn er nicht da ist...
Er hat was dagegen. Die gute Eifersucht eben :D Dabei macht er es sich selber manchmal...

Aber ich will beides nicht missen, was wäre ein Leben ohne Sex und Selbstbefriedigung?
Ich finde beides ergänzt sich wunderbar und macht das Leben lebenswert :)
Also weg mit dem "vs." und her mit dem "und".
lzg1986
 
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Re: Selbstbefriedigung vs. Sex mit dem Partner

Beitragvon BigEasy » So 16. Sep 2012, 17:27

Ist es wichtig das man sich die Zeit nehmen muss um selbst Hand anzulegen. Ist das wichsen nicht schöner ?

Müssen tut man nichts, aber ich finde es wichtig, dass man sich die Zeit dafür nimmt. Ob man onanieren schöner findet oder nicht, darf jede/r für sich selbst entscheiden. Ich für meinen Teil nehme mir jedenfalls gerne die Zeit dafür.

Der Sex mit der Partnerin und die Onanie sind zwei unterschiedliche Spielarten der Sexualität. Beides hat seine Daseinsberechtigung und hat ein Recht darauf, ausgelebt zu werden.

Und wie kann ich mit meinen Partner darüber reden, daß es besser für mich ist.

Dazu einen Tipp geben ist schwierig, denn jeder Mensch reagiert anders. Vor 20 Jahren hat sich mir diese Frage natürlich auch gestellt.

Als ich meine Frau kennengelernt hatte, haben wir auch diverse Gespräche über Sex geführt, dabei habe ich erwähnt, dass ich in Single-Zeiten nichts an gepflegter Selbstbefriedigung auszusetzen hatte, dass dies genauso Spaß bereitet. Da wir uns am Anfang unserer Beziehung fast nur am Wochenende gesehen hatten, konnte sie sich denken, dass ich mich unter Woche gelegentlich selbst befriedige.

Als wir dann zusammen wohnten, wurde es jedoch zu einem Problem für mich, denn ich wollte auf gelegentliches onanieren nicht verzichten (ich tat es zwar, aber heimlich, jedoch war dieses schnell schnell nichts für mich). Eines Abends habe ich dann wieder das Gespräch auf unsere Vorlieben beim Sex gelenkt und dabei irgendwann erwähnt, dass ich mal gerne wieder onanieren möchte. Meine Frau sagte, dass ich es doch machen könnte. Als ich daraufhin angefangen habe mich zu entkleiden, sagte sie noch „Ach sooo, jetzt gleich???“.

aber wie muss ich mir das bei dir vorstellen ¿
also du sitzt auf dem sofa und keulst dir volle kanne einen und deine partnerin wuselt im wohnzimmer rum ¿ und alle paar min sagst du schatz ich sehe den porno nicht wenn du vor dem fernseher stehst oder wie ¿

Ich sehe mir Pornos nur selten an und wenn, dann bin ich alleine. Meine Frau steht nicht so sehr darauf. Auf der anderen Seite, wenn sie es schon duldet, dass ich in ihrer Gegenwart onaniere, sollte sie alle Freiheiten haben und den Fernseher benutzen können. In aller Regel ist es so, dass meine Frau dann neben mir auf dem Sofa sitzt, sie angezogen, ich eben nackt.

Also meine Frau hat wenns hochkommt vielleicht noch alle 1 bis 2 Wochen Bock auf Sex. Da das mit meiner gewünschten Frequenz halt bei weitem nicht übereinstimmt und ich sie auch nicht dazwischen zu etwas bringen möchte, worauf sie keine Lust hat (wobei ich dann selber auch keine richtige Lust darauf hätte) besorge ich es mir halt entsprechend oft selbst, fast täglich. Sie weiß das und es ist OK.

Eben so ist es bei uns auch. Nur dass es sich bei mir nicht nur um Druckabbau handelt, ich genieße das sexuelle Erregtsein. Der Orgasmus ist nur der krönende Abschluß, bis dahin vergeht aber meist eine Stunde und mehr.

Im Laufe der Zeit hat man eben so seine Techniken entwickelt, welche die Onanie zu wesentlich mehr als dem reinen Druckabbau haben werden lassen. Vor allem kann man es so machen, wie man es im Augenblick gerne haben möchte.

Ein anderer Vorteil ist es, dass wenn die Partnerin die Aktion beobachtet, sieht sie die verschiedenen Grifftechniken und kann sie beim gemeinsamen Sex versuchen anzuwenden.

Ich finde beides gut und würde weder auf das eine, noch auf das andere verzichten wollen.

Aber ich will beides nicht missen, was wäre ein Leben ohne Sex und Selbstbefriedigung?

Genau so ist es.
BigEasy
 
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Re: Selbstbefriedigung vs. Sex mit dem Partner

Beitragvon Soulman » Do 4. Okt 2012, 21:24

Ich persönlich benutze die Selbstbefriedigung tatsächlich nur als Druckabbau. Wenn's halt gerade mal sein muss morgens aufm Klo. Mir gefällt die Vorstellung einfach nicht, alleine irgendwo zu sitzen, und sich einen runterzuholen, wenn man auch gerade ins kino gehen, eis essen, oder sich mit seiner Freundin treffen kann. Dafür hab ich persönlich einfach zu wenig Spaß an der Onanie.
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Re: Selbstbefriedigung vs. Sex mit dem Partner

Beitragvon Wido » Di 23. Okt 2012, 01:12

Als ich mit 23 Jahren meine jetzige Partnerin kennenlernte, hatte ich natürlich auch schon länger ein Sexualleben, sprich Erfahrungen mit Selbstbefriedigung.
Sie(die Selbsbefriedigung) war ein wichtiger Teil von mir und ist es bis heute geblieben!
Warum sollte ich darauf verzichten?
Ich sehe das so: Wenn ich mit meiner Partnerin Sex habe, dann geht es zu einem großen Teil auch um sie. Eine Art Geben und Nehmen! Ein gemeinsames Abenteuer, dass auch viel mit der anderen Person und ihren Vorlieben zu tun hat.
Wenn ich aber mit mir alleine bin und mich selbst befiedige, habe ich die volle Konzentration auf mich und meine Bedürfnisse - ich weiß genau, was ich will, was mir Spaß macht und kann mich, weil ich mich und meinen Schwanz kenne ganz fallen lassen.
Überraschungen kann ich dann aber auch nicht erwarten!
Es hat also beides seine Berechtigung und ist für mich Teil meiner Sexualität: Die Selbstbefriedigung (die zuerst da war) und der Sex mit dem Partner, bzw. der Partnerin, die mich herausfordert, angenehm überrascht, aber auch mal enttäuscht, verunsichert, an meine Grenzen bringt, mir den Spiegel vorhält und noch vieles mehr.
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Re: Selbstbefriedigung vs. Sex mit dem Partner

Beitragvon niko » Do 25. Okt 2012, 22:49

wie auch der Sex mit einer (m) Partner(in) nicht schön wäre, die Hand ist doch immer dabei, und die versagt nimmer.
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Re: Selbstbefriedigung vs. Sex mit dem Partner

Beitragvon oralfan » Mi 21. Nov 2012, 13:13

Für mich gehört die Selbstbefriedigung einfach zu (m)einem erfüllten Sexleben dazu - schon, weil es im Prinzip zu jeder gewünschten Zeit möglich ist. Meine Frau sieht das leider ganz anders und findet es pervers, wenn Mann es sich selber macht. Meine Freundin hingegen findet es auch vollkommen ok., daraus ergaben sich auch neue und gemeinsame Möglichkeiten.
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Re: Selbstbefriedigung vs. Sex mit dem Partner

Beitragvon Onasis » Do 22. Nov 2012, 01:48

Bei mir gehört SB auch zum Sexualleben dazu. Nach dem Sex habe ich immer das Bedürfnis, mir einen abzuwichsen. Meine Partnerin schaut mir dabei gern zu und sieht es besonders gern wenn ich komme und das Sperma aus meinen Schwanz spritzt. Leider konnte ich sie noch nicht dazu bewegen gemeinsam zu wichsen, d.h. das jeder dem anderen zuschaut. Aber was nicht ist kann ja noch werden. Meine Partnerin weiß auch, daß ich außerhalb unseres Sexuallebens oft wichse und tolleriert das, da sie weniger sexuelle Bedürfnisse hat als ich. So kommte es auch vor, daß sie mich beim wichsen ertappt. Ist kein Problem für uns, ich wichse weiter bis zum Orgasmus, an dem sie sich mit erfreut. Wenn ich ehrlich bin wichse ich lieber (und das schon fast ununterbrochen seit meinem 12. Lebensjahr) als ich ficke...Auch heute im Alter von 60 plus wichse ich noch täglich.
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Re: Selbstbefriedigung vs. Sex mit dem Partner

Beitragvon peniboy » Fr 23. Nov 2012, 14:47

Onasis hat geschrieben:Bei mir gehört SB auch zum Sexualleben dazu... // ...Auch heute im Alter von 60 plus wichse ich noch täglich.

Dieser Beitrag hat mich sehr angesprochen, da es mir bzw. uns fast ganz genauso geht! Wir ficken meist nur 1x pro Woche, was uns dann auch sehr gut tut. Aber unsere fast tagtäglichen Sexspiele sind eine völlig eigene kleine Welt, die unsere Zweisamkeit erst so richtig zum Knistern bringt. Diese Sexspiele sind äußerst unterschiedlich: Manchmal kann ich eine ganze Woche lang täglich (manchmal sogar mehrmals) allein mit meinem Penis spielen, manchmal machen wir es uns gemeinsam mit allen finessen... Meine Frau will aber nicht selbst so richtig ran an den eigenen Körper, dafür (so sagt sie) hat sie schließlich mich, der es noch viel besser macht als sie selbst es könnte... Alles in allem: diese tief beglückende Freiheit ist wirklich eine solche Wohltat, dass wir uns beide es garnicht mehr anders vorstellen können und wollen.
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Re: Selbstbefriedigung vs. Sex mit dem Partner

Beitragvon Lena » Fr 30. Aug 2013, 17:18

Also wenn ich regelmäßig Sex habe, brauch ich es mir meistens nicht mehr selbst machen, weil ich dann schon aussreichend "befriedigt" bin.
"Ich sehe tote Menschen!" - "Sehr witzig, Petrus. Und jetzt lass' uns rein!"
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Re: Selbstbefriedigung vs. Sex mit dem Partner

Beitragvon Intimo » Fr 11. Okt 2013, 12:11

Ich sehe, einigen Männern geht es so wie mir. Auch meine Frau begnügt sich mit max. 1x in der Woche Sex. Wenn sie sich dann noch spontan für eine schnelle Nummer entscheidet ist das zwar für den Augenblick schön und man freut sich, aber eine feuchte Eichel bekomme ich dann kaum beim Vorspiel.
Anders ist es, wenn ich mir die Zeit fürs selbst befriedigen nehme. Ich genieße die lange Erregungsphase die ich beim anschauen von Pornos bekomme. Der Orgasmus ist, wie hier schon jemand schrieb, ein schöner Nebeneffekt, der die lange Erregung krönt.
Auf den Sex mit meiner Frau möchte ich trotzdem keinesfalls verzichten, auf das Onanieren aber auch nicht, also mache ich beides.......wie viele viele andere auch :)
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Re: Selbstbefriedigung vs. Sex mit dem Partner

Beitragvon zero-ch » Sa 8. Nov 2014, 18:02

Wichsen und Sex sind für mich zwei unterschiedliche Dinge und beide in ihrer Art schön. Beim Sex geht es um Gefühle für den Partner, um gemeinsames Erleben. Beim Wichsen spielt sich vieles im Kopf ab. Mein Partner weiss (macht es ja selber auch) was ich manchmal vor dem PC oder beim cam chat mache. Da ich in unserem Haus die Türe nicht absperren will, aber peinliche Situationen (warum nur ist es mir peinlich...) vermeiden will, sage ich einfach, dass ich chatte und dann weiss ich, dass ich ungestört bleibe. Wir klopfen bei geschlossenen Türen aber auch immer an.
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Re: Selbstbefriedigung vs. Sex mit dem Partner

Beitragvon Wichser_PLZ53 » Mo 8. Dez 2014, 00:47

Sex mit Frauen ist für mich nur dann interessant, wenn es nach gewissen Zeiten immer wieder "neue" Frauen sind, Sex mit der ewig gleichen ist doch schnell sehr langweilig für mich. Neuer Geruch, neue Titten, neue Möse, neue Reaktion beim angespritzt werden und bei der Aufforderung zu schlucken :) Bei fremden Schwänzen geht es mir nicht anders.

Wichsen ist für mich nicht zu toppen und ein ganz anderes Thema. Davon bekomme ich nie genug
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Re: Selbstbefriedigung vs. Sex mit dem Partner

Beitragvon fuehlt_sich_jung » Fr 1. Mai 2015, 09:18

Ich finde auf diesem Gebiet, und damit scheine ich der Meinung der Mehrheit, gleichzutun, kann man klar unterscheiden.
Sex mit dem Partner in einer festen Beziehung hat seinen Reiz durch Vertrauen, Liebe und gegenseitigem Wissen was dem Gegenüber gefällt.
Sex mit einer "neuen" und "fremden" Person prickelt wegen dem Gefühl des Abenteuers.
Selbstbefriedigung ist ein komplett anderes Gefühl und gehört, m.E. genauso zum Sexualleben wie Sex mit einem Partner. Es lässt sich einfach nicht vergleichen.
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