Meine Beschneidung/ Zirkumzision, ein ausführlicher Bericht.

Was habt ihr bei der Selbstbefriedigung erlebt? Habt ihr Erfahrungen mit Sex-Spielzeugen?

Beitragvon DF » Di 26. Jul 2005, 00:47

ich bin auch schon als kleiner junge beschnitten worden. macht man es so früh tut es auch nicht weh, da der penis ja noch unempfindlich ist.
jetzt mit 16 bin ich froh das ich es gemacht habe :D
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Beitragvon Soulwarrior » Fr 29. Jul 2005, 21:51

So, die ersten Vor- und Nachherbilder sind an die, die mich bereits angeschrieben haben rausgegangen. Weitere Interessenten melden sich bitte ebenfalls per Mail ( xxsoulwarriorxx@web.de ).

Erste Wichsberichte
Wann hab ichs das erste mal nach der OP probiert ?
Vom Tag der Operation gezählt, etwa 3 Wochen. Es ist/war verdammt schwer, da nun die Vorhaut nicht mehr über die Eichel geht und das reiben der Eichel selbst sehr unangenehm ist.

Die ersten 2-3 Versuche mich zu befriedigen brauchten etwas länger und ich habe mich zunächst einer etwas merkwürdigen (neuen?) Methode hingegeben:
Zunächst machte ich mir nur durch reiben des Schafts einen Steifen und versuchte die übrig gebliebene Vorhaut zu nutzen um mich zumindest ein wenig aufzugeilen, indem ich sie eben wie bisher bekannt hin und her schob. Dann aber nahm ich Zeige und Mittelfinger meiner rechten Hand und klopfte damit abwechselnd in einer Art gleichbleibendem Rythmus auf dem Schaft herum was zwar lange brauchte um Geilheit hervorzurufen doch mit viel Geduld ging es und mir kam eine geballte gesammelte Ladung entgegen. Während der "klopfenden Bearbeitung" nutzte ich meine linke Hand um die Hoden ein wenig zu massieren, was mich bisher auch immer geil machte.

Die bisher letzten 2 male danach gingen schon einfacher, ich kann meine Eichel zwar bisher immer noch nur berühren aber nicht reiben aber wenn ich mich mit ein paar Vorlagen genug aufgeilen kann reicht die übrig gebliebene Vorhaut noch um doch noch etwas aufzubauen. Insgesamt gesehen bin ich aber wohl noch recht verkrampft dabei, was das große Gefühl (Orgasmus) dann doch ein wenig abschwächt.

Boxershorts kann ich bisher auch noch nicht anziehen, reibt einfach zu sehr, daher trage ich lieber ETWAS enge Slips, die beim ersten anziehen (ohne den nun gewohnten Verband) auch unangenehm zu tragen waren, aber bereits 1 Tag später mir nichts mehr ausmachten.
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Beitragvon Just89 » Mi 7. Sep 2005, 20:42

Jap, kenne ich zu gut!
Den Verband wechseln OH MEIN GOTT! das tut Höllisch weh anfangs :?
Bitte keine anmach - PNs, bin M und nicht Gay/Bi :P
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Beitragvon Wichsboy » Di 13. Sep 2005, 13:08

Interessantes Thema, ausführlich und gut beschrieben. Ich denke, es hilft vielen, die in ähnlicher Lage sind.
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Beitragvon Derandere » Do 6. Okt 2005, 16:09

Hi,

ich hab mal ne Frage!

Ich hätte angst, das wenn ich nach der Operation einen steifen bekomme,irgendwas reissen könnte!!?!?Die narbe oder so?!?
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Beitragvon kalli » Di 11. Okt 2005, 18:11

mal ne frage:
als du noch nicht 18 warst bist du dann aleine (also ohne eltern) zum arzt oder sind die mit. und wenn ja war das dann weil du wolltest oder musstest, weil das im gesetzt so steht ? und ab wann darf man eigentlich mit sowas aleine zum arzt ? mir gehts ja zum glück nich so aber ich kann mir vorstellen das es wenn man mit den eltern hin muss ziemlich peinlich is ob wohl es ja eiglich gar nich peinlich is.
respekt vor dem geilen artikel nomma
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Beitragvon muahahahaha » Di 11. Okt 2005, 18:16

weil du wolltest oder musstest, weil das im gesetzt so steht ?


Du meinst das aber nich Ernst oder??
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Beitragvon kalli » Di 11. Okt 2005, 18:17

war ja nur ma ne frage
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Beitragvon Soulwarrior » Di 11. Okt 2005, 18:50

Ich hätte angst, das wenn ich nach der Operation einen steifen bekomme,irgendwas reissen könnte!!?!?Die narbe oder so?!?


Die selbe Angst hatte ich auch und die werden sicherlich alle haben die sich beschneiden lassen.
Ich denke mal die Nähte werden fest genug gezogen, damit es nicht reißen kann; zudem müsste das Denkzentrum Gehirn eigentlich eine Erektion zurückziehen wenn es merkt das es Schmerzen hervorruft.

Die ersten Nächte (dauerte etwa bis 1 Woche nach der Operation an) waren schon unangenehm, wenn man seine fast stündliche Latte kriegt. Ich hoffe hier wissen auch einige die Wahrheit über die Morgenlatte; die entsteht nämlich NICHT durch eine volle Blase sondern durch "Trainingseinheiten" vom Gehirn und das die ganze Nacht über.
Jedenfalls - es war unangenehm und nervig jede Stunde kaum das man eingeschlafen ist wieder aufstehen zu müssen, Latte abklingen und weiterzupennen. Geschmerzt hat es eigentlich nicht soo sehr, ein wenig "gezogen" hats aber es ging auszuhalten.


Zu der Frage ob es Gesetz ist das Eltern bei Minderjährigen mit zum Arzt müssen:
Ich glaub meine Mutter war beim ersten mal dabei - im Wartezimmer! Mit ihr konnte ich drüber reden und es machte mir nix aus. Aber soweit ich weiß muss bei der Untersuchung kein Elternteil dabei sein; im Gesetz dürfte da eigentlich gleich gar nichts stehen. UNTERSUCHEN LASSEN ist ja nix weiter dabei. Du musst erst DANN deine Eltern dabeihaben (wenn du minderjährig bist) wenn es darum geht die Operation zu veranlassen, denn für eine Operation - egal was - brauchen Minderjährige eine Erlaubnis von den Erziehungsberechtigten. DAS dürfte dann wohl auch irgendwo im Gesetz stehen.
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Beitragvon sternchen-b » Di 11. Okt 2005, 18:52

wenn du alleine zum arzt willst, dann gehste alleine. welche eltern würde dich denn zwingen sie mitzunehemen? sowas macht doch wohl niemand... und gesetzlich vorschreiben is schonmal gar nicht drin
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Beitragvon Der_Neue :D » Mi 12. Okt 2005, 14:26

netter text. hat echt spass gemacht ihn zu lesen.

kannst du eigentlich mittlerweile wieder "normal" onanieren oder ist das immernoch schmerzhaft, wenn du die eichel berührst.
ich hab nähmlich auch ne leichte vorhautverengung aber im schlaffen zustand is das halt nicht so ausgeprägt wie im steifen, deswegen meinte der arzt, OP wäre nicht nötig.(halt das gleiche wie bei dir :roll: ) irgendwann wirds aber wohl oder übel nötig sein denke ich....
nur hab ich angst, dass ich mich nach der beschneidung nie wieder richtig befriedigen kann :oops:
Zuletzt geändert von Der_Neue :D am Mi 12. Okt 2005, 14:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon muahahahaha » Mi 12. Okt 2005, 18:26

nur hab ich angst, dass ich mich nach der beschneidung nie wieder richtig befriedigen kann :oops:


Meeensch, hier sind so viele beschnittene im Forum... Meinste, die wichsen alle nich mehr, die sind alle nur passive Mitglieder??

Bin selber beschnitten, und, meiner Meinung nach, in nix eingeschränkt.
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Beitragvon Gast » Mi 12. Okt 2005, 22:00

ich fand den text sehr spannend und auch informativ geschrieben, danach war ich froh, das ich schon mit 3 jahren beschnitten wurde :) (aus dem selben grund, zu enge vorhaut).
das einzige an was ich mich noch erinnere sind die schmerzen beim wechseln des verbandes, das tat vielleicht weh :?
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Beitragvon chillking » Sa 15. Okt 2005, 22:08

Ich habe mich auch beschneiden lassen wegen gerinfügiger Phimose also Vorhautverengung.
Schmerzen hatte ich nach der OP keine die Eichel hatte sich schon nach einem Tag an Berührung gewöhnt.
Aber wie bitte hast du es ertragen eine errektion zu kriegen ich hatte nach einem monat noch schmerzen wenn ich eine bekommen habe und konnte mir noch keinen runterholen?
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Beitragvon flycut » Do 20. Okt 2005, 21:49

...die SB geht mit und ohne Vorhaut total prima. Ich bin seit zwei Jahren ganz beschnitten einschl. Entfernung des Bändchens. Die Naht liegt etwa 3-4 cm hinter dem Eichelwulst. Die Eichel liegt in allen Positionen völlig frei und die Schafthaut ist ganz straff (ohne Faltenbildung).
Aus meiner Erfahrung heraus kann ich nur sagen, daß jeder Erdenbürger anders reagiert. Im Prinzip ist eine Beschneidung ein kleiner operativer Eingriff. Ich durfte sogar während der OP zusehen und habe das auch gemacht. Bei mir ist das mit einer Klemme praktiziert worden. Es war schon interessant zu sehen, wie die langezogene Vorhaut vor der Klemme mit dem Skalpell, einem Federstrich gleich, abgetrennt wurde. Hier ist kein Tropfen Blut geflossen. Anschließend wurden die beiden Hautenden miteinander vernäht. Heilsalbe drauf... verpacken, fertig. Kurz darauf ging es nach Hause. Am nächsten Morgen wurde wieder normal gearbeitet. Am darauffolgenden Tag habe ich den Verband in Eigenregie gewchselt und anschließend nur mit losem Mullverband versorgt. Nachts viel Luft daran gelassen. Nach kürzester Zeit war die Wunde bereits geschlossen. Die Schwellungen haben einige Wochen angedauert. Von Schmerzen während oder nach der OP kann ich nicht sprechen. Lediglich hatte ich kurz nach der OP, nach dem Abklingen der örtlichen Betäubung, ein leichtes Glimmen zu verzeichnen. Das war gut auszuhalten und kurz danach registrierte man das nicht mehr. Die Beschneidungsnaht wird so vernäht, wenn es richtig gemacht wird, daß sie bei einer Erektion, die auch im Schlaf nicht zu verhindern ist (das ist ein Training unserer Natur und hat nichts mit der Fülle der Blase zu tun) absolut nicht aufreißen kann.
Auch gibt es da keine gewaltigen Schmerzen, die einen unter die Decke hauen....man spürt lediglich ein leichtes Ziehen, mehr nicht. Hier im Internet werden oft die Dinge reichlich überzogen und Panikmache angesetzt. Die nunmehr völlig freiliegende Eichel verändert ihr Verhalten im Prinzip nicht. Die Empfindungen werden hier nicht in der Eichel, sondern ausschließlich im Kopfe gesteuert. Auch gibt es hier nicht, wie oft berichtet, später eine Hornhaut... alles Blödsinn.
Der Körper reagiert da sehr schnell und nach ganz kurzer Zeit merkt man gar nicht mehr, daß man eine ganz blanke und unbedeckte Eichel hat. Nur das neue Erscheinungsbild zieht einen immer wieder in seinen Bann. Irgendwie ist der neue Zustand immer und immer wieder faszinierend... von der Optik und auch von den neuen Empfindungen her. Man stellt sich auch ganz schnell auf neue Onaniermethoden um. Nach einiger Zeit ist der Penis vom Schaft bis zur Eichel eine komplette Berührungseinheit. Die Eichel ist kein "Fremdkörper mehr" der anderes zu behandeln ist. Heutzutage fühlt sie sich an wie Samt... und die trockene direkte Massage
ist ein Erlebnis der ganz besonderen Art. Gleitmittel benötige ich nicht.
Wie gesagt, das Onanieren hat ohne Vorhaut auch besondere Reize, die einen zu immer wiederkehrenden "Spielen" einlädt.
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Beitragvon gregy » Do 10. Nov 2005, 10:09

Sehr guter Bericht von Soulwarrior (von Juli 2005), kann man allen zum lesen empfehlen.
Nicht klar wurde mir (auch nicht durch postings danach), was eigentlich Teilbeschneidung ist.
Ich wurde als baby wegen phimose wohl teilbeschnitten: die Vorhaut wurde oben nur längs aufgetrennt und hängt seit dem so etwas darunter, sieht schlaff nicht ganz gut aus aber man kann mit dem Zipfelchen gut was machen - bis zum schönen Ende.
Ist das eine Teilbeschneidung?
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Beitragvon Gast » Do 10. Nov 2005, 10:52

Teilbeschneidung lässt etwas Vorhaut weiterbestehen, so dass bedingt noch etwas "Mütze-Glatze-Betrieb" möglich ist.
Bei Soulwarrior ging es auch um die Bändchenverkürzung, die repariert wurde, auch da gehen die Varianten von "total" bis "teil"...
Hintergrund ist neben der Optik auch das Gedankengut, dass verbliebene Partien auch ihr Gutes haben - wünschenswerte Restfunktionen bleiben erhalten, Problempartien sind eliminiert

Ganz interessante, englischsprachige Links zur Anatomie, u.a auch die sehr gute Animation eines funktionstüchtigen "Rollverdecks"

http://www.circumstitions.com/Images/retrac-anim3.gif

http://www.cirp.org/pages/anat/

http://www.circumstitions.com/Frenbrev.html

http://www.circumstitions.com/Images/Glossary/delta.jpg
Zuletzt geändert von Gast am Do 10. Nov 2005, 11:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon FfF » Fr 16. Jun 2006, 18:04

Also der Text is wirklich gut geschrieben, hät ich warscheinlich nich können :lol:
Bei mir besteht dieses problem nicht und ich bin eigentlich auch ganz froh drüber. ;)
Bloß auf der site, die dir geholfen hat, wie du sagst, ist das ganze etwas übertrieben dargestellt
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Beitragvon Ichmagslang » Di 18. Jul 2006, 19:52

Also möchte nun auch mal was dazu schreiben, denn ich habe gerade, vor 12 Tagen meine Beschneiung hinter mich gebracht.
Ich kann über die ganze Sache von der ganz anderen Seite berichten.

Also das Vorhaben bestand schon seit langem, habe es auch aus Angst und nur geringen Problemen beim Sex lange vor mir hergeschoben.
Bin dann am Dienstag vor zwei Wochen zum Urologen um mich mal zu Informieren und ihm meine Probleme zu schildern. Er hat sich den Penis angeschaut und gefragt ob ich übermorgen Zeit hätte die Beschneidung vorzunehmen. Mir hat es erst mal die Sprache verschlagen, dai ch das frühestens im Winter vor hatte, ich gehe nämlich gerne nakisch an den See und wollte das es mir diesen Sommer nicht mit eine OP verderben. Nach kurzem Überlegen habe ich aber dann zugesagt und bin dann mit einem sehr mulmigen Gefühl zum Amnstisist zur Narkoseberatung, danach Heim.
Also Donnerstag, Komisches Gefühl und gut Schiß.
Nach drei Stunden warten, kam ich dran, Vollnarkose, Einpennen und wieder aufwachen, sehr gut geschlafen. Alles bestens gelaufen nach der Aussage des Arztes. Soll am nächsten Tag wieder zum Urologen zum Verband wechseln. Bis Freitag Morgen keinerlei Schmerzen, alles Überraschend gut, aber dann. Morgens aufgewacht mit ner Morgenlatte, Tat zwar nicht weh, aber die Eichel total blau und gefühlslos. Nichts wie auf die Toilette und gepinkelt, Latte ging weg und das Gefühl kam wieder, lag nur an dem Druckverband.
9.00 Uhr Urologe. Er macht den Verband weg, keinerlei Schmerzen, aber ich frage mich, wie dieses Etwas je wieder wie ein schöner Schwanz aussehen soll, aber er meint das alles gut sei und ich ab jetzt keinen Verband mehr bräuchte, nur regelmäßige Kamillenbäder nötig wären.

Inerhalb er nächsten fünf Tage ist hat sich die Ganze Sache so gut entwickelt, das ich das erste mal versucht habe zu Wichsen, aber ohne Erfolg, die Fäden waren zu unangenehm und haben geziepst, also aufgehört. Zwei Tage später das gleich Spiel. ÜBrigens auch keine Schmerzen bei einer Erektion. Am Samstag, der zehnte Tag, kam meine Freundin. Sie scharf, und ich auch, hatte schließlich seit Zehn Tagen nicht mehr abgespritzt. Sie ist Krankenschwester und hat sich die Sache betrachtet und für schon recht gut befunden, aber nichts darüber gesagt, was ich dann gemacht habe. Ich also Nagelscheere raus, alle Fäden durchgeschnitten und gezogen, meine Freundin war zwar ziemlich sauer über solch einen Leichtsinn, aber dann wurde dennoch gepoppt. Es warzwar sehr Geil, aber leider auch noch etwas Schmerzhaft, somit kein Orgasmus. Und dann kamen die eigentlichen Schmerzen, nämlich die Bräutigamsschmerzen. Ich war so scharf und konnte nicht, das war so schlimm, daß ich mit die Eier mit Eis kühlen mußte.
Amnächsten Tag ein erneuter Versuch, aber wieder nichts außer Eis. Das echt frustrierend.
Aber am Zwölften Tag, endlich hat es geklappt und ich kann Euch sagen, ich habe mich selten so sehr über einen Orgasmus gefreut wie da und auch nur selten war er so derartig befriedigend.
Heute habe ich es mir das erste mal selber gemacht und es geht auch wieder.
Optisch ist jeden Tag eine Verbesserung zu sehen, schätz in zwei wochen ist alles wieder weitgehen in Ordnung.

Also ich bin sehr froh darüber das ich die Beschneidung habe machen lassen, viel besser hätte es glaube ich auch nicht laufen können, und sogar der See ist lediglich für eine Woche ausgefallen, seit Samstag war ich nämlich schon baden.

Wie der Sex und das onanieren sich verändern hat, werde ich dann schreiben schreiben, wenn ich es selber erst richtig herausgefunden habe.

Also, bis denne.
:D
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Beitragvon Jey » Di 18. Jul 2006, 21:14

hm... so eine vorhautverengung hatte ich auch mal, aber ich wurde nicht beschnitten sodern die vorhaut wurde so sternförmig eingeschnitten... das ist jaahre her und ich bin vollkommen zufrieden ^^
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