Wie alles begann

Was habt ihr bei der Selbstbefriedigung erlebt? Habt ihr Erfahrungen mit Sex-Spielzeugen?

Wie alles begann

Beitragvon neurol » Mo 3. Okt 2016, 18:16

Wie alles begann.
„was machst Du immer mit deiner rechten Hosentasche? Die ist ständig kaputt“.
Vorwurfsvoll sagte meine Mutter es. „Ich sammle Steine und Holzstücke und dabei wird sie wohl Löcher bekommen.“
Die Wahrheit ist vielen von euch bekannt. Ich brauchte das Loch, um immer griffbereit mit meinen kleinen Schwanz spielen zu können. Ständig musste ich reiben. Ich war da circa 8 oder 9 Jahre alt. Einen Steifen war schon vorhanden und später habe ich auch sowas wie Wichsen gemacht. Die Vorhaut ließ sich noch nicht zurückziehen. Es war eine andere Zeit und Phimose kannte keiner.
Ich wusste das da noch etwas war und habe immer versucht, die Vorhaut weiter zurück zu ziehen und dort auch etwas „Rotes“ gesehen, es hat mich neugierig macht und eines Tages habe ich es dann geschafft und hatte eine schöne Eichel vor mir. Nur zurück ging sie nicht wieder.
Dann fing ich an zu wichsen. Überall und bei jeder Gelegenheit. Mehrmals täglich.
Mit einem Kumpel sind wir extra zum Zelten gefahren und haben das ganze Wochenende gewichst.
Mal gegenseitig, mal alleine und der andere hat zugesehen. Auf dem Heimweg von der Schule auf dem Fahrrad, im Park überall.

Es war die Nachkriegszeit und ich musste mit meinem Bruder in einem Bett schlafen. Er erzähle von seinen Erlebnissen ( Mussten nicht alles wahr gewesen sein) und holte sich dann eine runter. Er erzähle von „Frommsi, die mehrere Jungen gefickt haben Auch habe ich meinen Schwanz zwischen meine Beine geklemmt und er hat dann seinen auch dazwischen gesteckt und „Fickbewegungen“ gemacht.
Nachts wenn er schon schlief, habe ich langsam seinen, natürlich größeren Schwanz zart gewichst. Ich glaube heute, er hat es gemerkt und genossen.
In der Turnhalle war ich der erste an der Kletterstange und habe die Gefühle genossen. „ Geil“ kannte man noch nicht und es war trotzdem schön.
Auch als ich dann schon verheiratet war, habe ich immer nebenbei gewichst. Oft alleine oder meine Frau hat auch zugesehen und auch geholfen. Wir waren ja noch jünger. Blasen war noch nicht so in Mode. Zwei sehr schöne Erlebnisse habe ich aber doch. Auf einer Terrasse in einem spanischen Ferienort hat sie mir im dunklen einen geblasen. Plötzlich ging auf der Nebenterrasse das Licht an und unsere war dadurch auch erleuchtet. Sie hat fertig gemacht. Das Zweite Mal war es im Tunnel auf den Autozug im Tauerntunnel.Malnitz-Böckstein. Sie hat ganz fertig gemacht.
Wir wurden älter. Eines Nachts, hatte ich eine Latte und fing an zu wichsen. Mein Frau hat das Vibrieren bemerkt und erschrocken gefragt,“ Was ist das?“. Ich habe gesagt, dass ich wichse und gleich abspritze. Sie sagt mir dann ich könne jederzeit auch nachts sie ficken. Schönes Abkommen.
Ich habe sie dann mehrmals in der Woche gevögelt. Einen kleinen Fehler habe ich damals gemacht.
Ich hätte Ihre Rosette mit in das Spiel einbeziehen sollen.
Jetzt bin ich über 70 Jahre alt. Immer geil und wichse immer noch bei jeder möglicher Gelegenheit.
Meist ist es während des Duschens. Mit viel Seife wichse ich dann. Von meinem Urologen habe ich ein Vakuumpumpe erhalte, mit der kann ich meinen Schwanz vergrößern und mit einem Penisring lange Steif halten. Ist ein tolles Gefühl und herrlich zu wichsen. Man sollte aber alleine sein und Ruhe dabei haben.
Gern habe ich die vielen Beiträge der „Wichser“ in meinem Alter gelesen und des hat mir Mut gemacht, es fortzusetzten.
Danke für das Lesen.
Neurol
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Re: Wie alles begann

Beitragvon NCIS » Fr 7. Okt 2016, 17:23

Ich weiß zwar nicht, was genau du mit deinem Beitrag bezwecken möchtest, aber vielleicht darf ich trotzdem meinen Senf dazu geben?

Schöne Geschichte! Das zeigt, dass Sexualität inklusive der Selbstbefriedigung keine bloße Erscheinung der Jugend sein muss und man sich ruhig auch im Alter nicht für seine sexuellen Bedürfnisse und Wünsche zu schämen braucht.
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Re: Wie alles begann

Beitragvon Alterssexer » So 30. Okt 2016, 11:54

In dem Beitrag von Neurol kam mir so manche geschilderte Situation ziemlich bekannt vor,
sei es das Loch in der Hosentasche, der Kampf mit der Vorhautverengung und die Kletterstange in der Schule.
Nur waren es bei uns in der Straße zunächst einige armdicke abgestorbene Bäumchen, die wir zum Klettern nutzten und die Gefühle auslösten. Auch allein die krampfhaften Umklammerungen brachte schon auf halber Höhe jenen sagenhaften Juckreiz in der Lederhose zustande, den man nicht vergißt.
Das es den anderen Knaben ähnlich erging merkte man an dem Verharren am Stamm und dem verklärten Blick. Da hingen wir dann wie die Affen mit glasigem Auge und ließen es auszucken. Schnell wurde ein Wettbewerb daraus: „Juckt’s schon?“
Natürlich auch beim Stangenklettern im Sportunterricht überfielen mich diese herrlichen Gefühle, so dass ich dann wohl länger als gewöhnlich oben hing und erst auf Zuruf erschöpft abrutschte.
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