Wichsen als Hobby

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Wichsen als Hobby

Beitragvon handwerker2000 » Mi 3. Mai 2017, 06:44

Mastrubieren macht mir außerordentlich viel spaß. Mit 13 jahren habe ich das erstmal gewichst. Im alter von 15 fing ich an regelmäßiger zu mastrubieren, meistens nachmittags nachdem die schule aus war, auf den Dachboden. Heute wichse ich aus Leidenschaft so viel ich kann. Hilfsmittel sind natürlich in vielen Formen vorhanden. Zum Beispiel Elektronische Stimulierung ist total geil! 10 - 15 wichse ich in der Woche, manchmal auch mehr. Ich liebe es einfach zu wichsen!!!
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Re: Wichsen als Hobby

Beitragvon Lena » Mi 3. Mai 2017, 07:14

Ok. Und?
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Re: Wichsen als Hobby

Beitragvon wixboy29 » Mi 3. Mai 2017, 11:18

Dacht ich mir auch grad :) denke das tun wir alle hier leidenschaftlich gern ;) wobei ich elektronische Stimulation noch nie getestet hab, aber irgendwie interessant find ;)
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Re: Wichsen als Hobby

Beitragvon Stifflor » Mi 3. Mai 2017, 19:03

Denke auch dass es hier kaum Leute gibt nicht gerne wichsen. Mit elektrischer Stimulation kenne ich mich aber nicht so aus und 10 - 15 Mal pro Woche wichse ich auch nicht.
Mir macht das Wichsen aber trotzdem schon seit vielen Jahren Spass und nach der Definition von Wikipedia kann die Masturbation auch ein Hobby sein.
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Re: Wichsen als Hobby

Beitragvon WICHSFRANZ » Do 11. Mai 2017, 13:24

handwerker2000 hat geschrieben:Mastrubieren macht mir außerordentlich viel spaß. Mit 13 jahren habe ich das erstmal gewichst. Im alter von 15 fing ich an regelmäßiger zu mastrubieren, meistens nachmittags nachdem die schule aus war, auf den Dachboden. Heute wichse ich aus Leidenschaft so viel ich kann. Hilfsmittel sind natürlich in vielen Formen vorhanden. Zum Beispiel Elektronische Stimulierung ist total geil! 10 - 15 wichse ich in der Woche, manchmal auch mehr. Ich liebe es einfach zu wichsen!!!


Und wie alt bist du heute?
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Re: Wichsen als Hobby

Beitragvon Lexi » Do 11. Mai 2017, 22:34

Für mich ist Sexualbetätigung Masturbation.
Ich meine, dass Masturbation ein Grundbedürfnis ist wie Essen, Trinken und Luftholen.
Und außerdem macht die Masturbation auch noch Spaß und ist Gesund. Ich betreibe jetzt die Masturbation seit 62 Jahren fast täglich und habe immer noch meinen Spaß daran.
Außerdem hat die Masturbation den Vorteil, dass man auch mit nicht ganz erigierten Penis masturbieren kann. Denn mit der Erektion habe ich seit meinen Alter von 62 Jahren ein Problem. Ich bin jetzt 70 Jahre alt. Ich bin stolz, mich in so einer großen Gesellschaft von Masturbanten zu befinden.
;)
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Re: Wichsen als Hobby

Beitragvon WICHSFRANZ » Do 11. Mai 2017, 23:38

Genau wie bei Lexi ist Wichsen für mich mehr als ein Hobby, das man in seiner Freizeit pflegt. Auch für mich ist die Masturbation ein Grundbedürfnis wie Essen und Trinken. sie gehört zu meinem Leben und ich praktiziere sie daher täglich, meistens auch mehrmals täglich.
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Re: Wichsen als Hobby

Beitragvon step » Mo 15. Mai 2017, 13:03

geht mir ähnlich - ist mehr ein grundbedürfnis als ein hobby.....
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Re: Wichsen als Hobby

Beitragvon blubberblase » Mo 15. Mai 2017, 17:24

Für mich ist es auch beinahe ein Hobby...ich wichse auch oft weil ich Bock drauf habe und nicht weil mein Schwanz wieder prall ist. Man probiert immer wieder neue Sachen aus und zelebriert es teilweise. Daher ist es für mich mehr als ein Grundbedürfnis.
- - -
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Re: Wichsen als Hobby

Beitragvon Stifflor » Mo 15. Mai 2017, 19:23

Da geb ich dir vollkommen Recht: für mich ist Onanieren auch mehr als die Befriedigung eines Grundbedürfnisses. Ich zelebriere das Wichsen oft stundenlang und habe jedesmal von neuem Spass dabei. Vergleich Wichsen/Essen: eine 15-minütige Mahlzeit würde mir genügen um meinen Hunger zu stillen. Stattdessen nehme ich 3 - 5 Mal in der Woche ein 5-Gänge Menü zu mir und schlemme mehrere Stunden lang :) Außerdem wichse nicht nur wenn ich das Verlangen nach sexueller Befriedigung habe.
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Re: Wichsen als Hobby

Beitragvon orientboy » Sa 20. Mai 2017, 11:36

Für mich ist Wichsen auch absolut ein Hobby.
Ich genieße es total, mich frei zu machen und mich meiner Lust hinzugeben
Die Erregung zu spüren, den Schwanz hart werden lassen und ihn zu verwöhnen
Gucke dann sehr gerne zu, wie ich abspritze...
Vom Admin entfernt.
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Re: Wichsen als Hobby

Beitragvon Lena » Sa 20. Mai 2017, 12:01

Ist es nicht etwas "arm" Masturbation als Hobby zu bezeichnen? Ich mein, es ist ein Bedürfnis, wie auch oben schon beschrieben wurde.

Briefmarken, Barbies und Steine sammeln, Reiten, Reptilien züchten sowie Oldtimer restaurieren o. ä. das sind für mich Hobbys. Aber doch nicht wichsen!?
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Re: Wichsen als Hobby

Beitragvon WICHSFRANZ » Sa 20. Mai 2017, 14:40

Genau so sehe ich es auch. Es ist ein Grundbedürfnis wie essen und trinken und schlafen.
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Masturbation ist gesund!

Beitragvon Lexi » Do 15. Jun 2017, 22:58

Ich habe einen interessanten Beitrag gefunden der für ältere Masturbanten interessant sein kann.
Häufige Ejakulation schützt vor Prostatakrebs
Bethesda/Maryland (pte) - Nach einer amerikanischen Studie mit mehr als 30.000 Probanden scheint festzustehen, dass häufiger Geschlechtsverkehr und Masturbation offensichtlich vor Prostatakrebs schützen. Die Untersuchung, die von Forschern des National Cancer Institute in Bethesda über einen Zeitraum von acht Jahren durchgeführt wurde, war eigentlich darauf ausgerichtet die Theorie, dass zu häufiger Sex zu Prostatakrebs führt, zu hinterfragen, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist http://www.newscientist.com .Das Ergebnis der großangelegten US-Studie, die von Michael Leitzmann und seinem Team durchgeführt wurde, gibt einer Untersuchung australischer Forscher Recht. Diese war im Juli 2003 ebenfalls zum Schluss gekommen, dass häufige Ejakulation offensichtlich vor Prostatakrebs schütze. Demnach entwickelten Männer, die rund 21 Mal im Monat ejakulierten, um ein Drittel seltener Prostatakrebs als die Referenzgruppe, die etwa vier bis sieben Mal im Monat einen Samenerguss hatten. Bei der amerikanischen Studie, , wurden zunächst tausende gesunde Männer befragt, danach Krebspatienten, deren sexuelle Gewohnheiten anschließend retrospektiv ausgewertet wurden. Am Beginn der Großstudie wurden Männer mit Fragebogen nach der Häufigkeit ihrer Ejakulation befragt. Diese Fragebogen wurden alle zwei Jahre ausgegeben. "Wenn die Ejakulationsfrequenz von vier bis sieben Mal monatlich auf drei Ejakulationen pro Woche erhöht wird, dann sinkt die Rate der Krebserkrankungen um 15 Prozent", so Leitzmann, der allerdings davon Abstand nimmt, Männer in ihrem Sexualverhalten ändern zu wollen. Die Forscher sehen aber verschiedene Gründe für den Vorteil häufiger Ejakulationen: Die Prostatadrüse wird durch den Samenerguss gereinigt. Darüber hinaus sorgt eine Ejakulation auch dafür, dass sich kristalline Mikroverkalkungen nicht bilden können. Diese werden nämlich ebenfalls mit der Entstehung von Prostatakrebs in Verbindung gebracht. Graham Giles, Autor der australischen Untersuchung, meint jedoch, dass die Ejakulationsfrequenz von Teenagern in keiner der beiden Studien berücksichtigt wurden. Möglichweise liege hier bereits ein Schlüssel für die Bildung von Prostatakrebs. "Weitere Untersuchungen müssten noch folgen, aber eines scheint bei beiden Studien deutlich zu werden: Orgasmen sind nicht gefährlich und schützen vor Prostatakrebs". :D
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