Onanie-Die stärkste Sucht der Männer!

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Onanie-Die stärkste Sucht der Männer!

Beitragvon Hiro » Fr 6. Jan 2017, 00:11

Hier gibts einige Threads zur Masturbationssucht vor allem bei den Männern.
Über die Ursachen jedoch weniger?

Was denkt ihr, wann hat es bei euch angefangen?
Wieso hat es einen so starken und wichtigen Stellenwert, trotz z.B. Einer Ehe/Partnerin?
Gab es in der Kindheit Schlüsselerlebnisse, die für euch die Erklärung dafür sein könnten?
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Re: Onanie-Die stärkste Sucht der Männer!

Beitragvon NCIS » Fr 6. Jan 2017, 09:07

Ich betreibe Onanie zwar sehr gerne und würde nicht darauf verzichten wollen mir mindestens einmal am Tag selbst Freude zu bereiten; jedenfalls kann ich mir ein Leben ohne Masturbieren nicht vorstellen. Eine Sucht ist es für mich jedoch noch lange nicht. Die Selbstbefriedigung bestimmt nicht mein ganzes Leben, wenn ich muss (oder will), kann ich auch ein paar Tage ohne Masturbation auskommen und habe dabei keine Entzugserscheinungen oder so.
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Re: Onanie-Die stärkste Sucht der Männer!

Beitragvon Hiro » Fr 6. Jan 2017, 10:09

Ja, keine klassische Sucht mit körperlichen Entzug....ist mir klar. Aber eine psychische Komponente von Suchtansätzen ist doch vorhanden.
Es bestimmt nicht unser Leben, aber es dominiert unser Sexverhalten!
Ich persönlich sehe auch keine grosse negativen Auswirkungen und möchte nicht darauf verzichten!
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Re: Onanie-Die stärkste Sucht der Männer!

Beitragvon step » Fr 6. Jan 2017, 11:59

weiß nicht.....ich denke der trieb nach sexueller befriedigung ist genauso normal wie hunger oder durst oder schlaf. somit sehe ich in der onanie eigentlich keine sucht sondern ein normales befriedigen täglicher bedürfnisse. zur sucht wird es dann wenn es beginnt den alltag entscheidend zu beeinflussen und dich von anderen aktivitäten abhält......
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Re: Onanie - die stärkste Sucht der Männer!

Beitragvon onano44 » Mi 29. Mär 2017, 12:53

Ich glaube nicht, dass man Onanie generell als Sucht bezeichnen kann. Eine Sucht wäre die Selbstbefriedigung nur dann, wenn deswegen die Schule, die Arbeit, das Familienleben usw. vernachlässigt beziehungsweise darunter leiden würden. Ich habe ab 8 Jahren bis ungefähr zum Alter 65 im Normalfall täglich drei- bis fünfmal gewichst, ohne dass die schulischen oder beruflichen Leistungen oder das Familienleben in irgendeiner Form gelitten hätten.

Wichtig ist, dass man sich die Zeit einteilt, also nur dann wichst, wenn man es sich zeitlich problemlos erlauben kann. Bei mir war es so, dass ich früher tagsüber eher wenig Zeit zum Wichsen brauchte, meist etwa 5 bis 10 Minuten bis zum Orgasmus, und es nur in der Freizeit oder abends länger tat, beispielsweise beim Betrachten von Pornoheften oder später Videokassetten und noch später im Internet. Wenn ich tagsüber aus beruflichen Gründen nicht wichsen konnte, dann verzichtete ich darauf und holte es zum Teil am Abend nach.

Seit ich als Kind mit Wichsen begann, wollte ich die wunderbaren Orgasmen täglich mehrmals erleben, weil sie so erregend waren und mir gut gefielen. Aber ich musste es nicht tun, beispielsweise wenn die Familie Ausflüge machte oder wir auf Reisen waren. Heute, wo ich immer noch etwa 50 Prozent arbeite, plane ich zu Hause täglich mindestens zwei Stunden für die Selbstbefriedigung fest ein, wenn es sich zeitlich einrichten lässt. Ich will es tun, weil es so schön und erregend ist und ich nach jedem Orgasmus wunderbar befriedigt und zufrieden bin. Sollte ein Wissenschaftler herausfinden, dass mehrmaliges tägliches Wichsen eine Sucht ist, dann bin ich gerne süchtig. Merkwürdig ist allerdings, dass es niemand als Sucht bezeichnet, wenn ein Paar täglich mehrmals Sex hat. Deshalb ist Onanieren wohl auch keine.
Alles, was schön ist, ist entweder verboten oder unmoralisch, oder es macht dick.
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Re: Onanie-Die stärkste Sucht der Männer!

Beitragvon Lexi » Sa 15. Apr 2017, 12:20

Das Thema Masturbationssucht scheint mir komplexer zu sein. Ich bin zweifellos Masturbationssüchtig denn ich Masturbiere seit 62 Jahren fast Täglich. Über eine lange Zeit habe ich 3- bis 5-mal am Tag masturbiert bis jetzt 27 367 Mal. Ich bin jetzt 70 Jahre alt. Pornographie hat mich nie interessiert. Mein Additiv ist die Masturbation an sich und mein Penis den ich optimal zur Masturbation modifiziert habe (Frenulektomie, Meatotomie).
Ich meine das es eine psychisch und eine physische Komponente der Masturbationssucht gibt. Die physische Komponente lässt mit dem Alter nach, während die psychische Abhängigkeit nicht nachlässt. Die Folge ist, dass ich ständig über Masturbation nachdenke. Während ich leider in meinem Alter, Körperlich nicht in der Lage bin so oft zu masturbieren wie ich möchte. Leider schaffe ich zurzeit nur 2 bis 3 Masturbationen in der Woche. Das möchte ich auch beibehalten um meine Sexualorgane gesund zu halten. ;)
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Re: Onanie-Die stärkste Sucht der Männer!

Beitragvon surfcut » So 16. Apr 2017, 09:58

Ich onaniere seit ich 13 bin ohne Unterbrechungen.
Ich genieße das sehr, wei es gut tut und ich selber was was und wie ich es mag.
Ich brauche es nind. 1 x täglich, manchmal auch öfters.
Ich denke es ist normal und gesund und tut gut. Das Zeug muss halt raus.
Ich bin sehr experimentierfreudig und habr einige Techniken und Methoden
Ich möchte es nicht missen..
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