Es gibt doch den Samenstau?!

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Es gibt doch den Samenstau?!

Beitragvon Roland150 » Mo 22. Dez 2014, 15:22

Hallo,
ich bin seit einigen Tagen enthaltsam. Ich merke seit gestern, dass meine Libido bzw. die sexuelle Erregungen stärker werden. Kann es nun seit, dass Spermaflüssigkeit doch Einfluss auf das sexuelle Verlangen haben? Oder hat das größere Verlangen andere Ursachen?
lg
Roland
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Re: Es gibt doch den Samenstau?!

Beitragvon Joe D. » Do 25. Dez 2014, 08:24

Es hat andere Ursachen. Nennt sich Hormone.

Die "Spermaflüssigkeit" hat damit nichts zu tun. Erst dann, wenn sie unbewusst vom Körper ausgeschieden wird. Und vom Wortsinn her wäre auch das kein Samenstau.
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Re: Es gibt doch den Samenstau?!

Beitragvon WICHSFRANZ » So 28. Dez 2014, 00:49

Es kommt darauf an, wie oft du sonst masturbierst. Wenn du es täglich oder täglich mehrmals gewohnt bist zu wichsen, dann ist das doch normal, dass du bei längerem "Aussetzen" geiler wirst und eine entsprechende Entladung brauchst.
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Re: Es gibt doch den Samenstau?!

Beitragvon Akademiker » Sa 3. Jan 2015, 02:36

Nein einen Samenstau gibt es nicht. Die Samenflüssigkeit wird regelmässig wieder durch resorption reduziert und so vom Körper wierder aufgenommen. Auch nicht im Urin ausgeschieden. Hormone mit ständig wiederkehrender Füllung der Speicherorgane machen die sexuelle Lust. Wenn man sich nun zu lange sexuell Reizt , kommt es zu Spastiken der Samenkanäle und anschwellen der Hoden mit bis zu starken Schmerzen, die harmlos aber Stunden anhalten können. :geek:
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Re: Es gibt doch den Samenstau?!

Beitragvon Cumboy36 » Do 15. Jun 2017, 20:28

Akademiker hat geschrieben:Wenn man sich nun zu lange sexuell Reizt , kommt es zu Spastiken der Samenkanäle und anschwellen der Hoden mit bis zu starken Schmerzen, die harmlos aber Stunden anhalten können. :geek:


Das hatte ich mal - und das war nicht vergnügungssteuerpflichtig :shock:
Ich war Anfang 20, sie Ende 30 und wir hatten eine Affäre. Irgendwann kam es mal zu Fesselspielen, ich war gefesselt und sie hat mich immer wieder so weit gebracht das ich unmittelbar vorm spritzen war, dann hat sie aufgehört, abgewartet und mich dann wieder soweit gebracht. Irgendwann hatte ich solche Schmerzen in den Eiern als sei da ein Panzer drüber gefahren. Der Schmerz hat stundenlang angehalten, das war echt die Hölle :shock:
Glücklich verheiratet, aber chronisch untersext...
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Re: Es gibt doch den Samenstau?!

Beitragvon dano1999 » Do 15. Jun 2017, 22:17

Mein bester Freund hatte mal beide Arme in Gips, also das scheint nicht so toll gewesen zu sein. 4 Wochen ohne wichsen, er hat dann irgendwann gefragt ob ich ihn mal erleichtern könnte.....
ungeschützter sex is wie mofa tanken -> ein tropfen zuviel und du bist finanziell ruiniert. satz von meinem bio lehrer =D PS: ich habe kein skype, tausche keine bilder und meinen schwanz darf meine freundin sehen sonst keiner =)
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Masturbation ist gesund!

Beitragvon Lexi » Do 15. Jun 2017, 23:00

Ich habe einen interessanten Beitrag gefunden der für ältere Masturbanten interessant sein kann.
Häufige Ejakulation schützt vor Prostatakrebs
Bethesda/Maryland (pte) - Nach einer amerikanischen Studie mit mehr als 30.000 Probanden scheint festzustehen, dass häufiger Geschlechtsverkehr und Masturbation offensichtlich vor Prostatakrebs schützen. Die Untersuchung, die von Forschern des National Cancer Institute in Bethesda über einen Zeitraum von acht Jahren durchgeführt wurde, war eigentlich darauf ausgerichtet die Theorie, dass zu häufiger Sex zu Prostatakrebs führt, zu hinterfragen, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist http://www.newscientist.com .Das Ergebnis der großangelegten US-Studie, die von Michael Leitzmann und seinem Team durchgeführt wurde, gibt einer Untersuchung australischer Forscher Recht. Diese war im Juli 2003 ebenfalls zum Schluss gekommen, dass häufige Ejakulation offensichtlich vor Prostatakrebs schütze. Demnach entwickelten Männer, die rund 21 Mal im Monat ejakulierten, um ein Drittel seltener Prostatakrebs als die Referenzgruppe, die etwa vier bis sieben Mal im Monat einen Samenerguss hatten. Bei der amerikanischen Studie, , wurden zunächst tausende gesunde Männer befragt, danach Krebspatienten, deren sexuelle Gewohnheiten anschließend retrospektiv ausgewertet wurden. Am Beginn der Großstudie wurden Männer mit Fragebogen nach der Häufigkeit ihrer Ejakulation befragt. Diese Fragebogen wurden alle zwei Jahre ausgegeben. "Wenn die Ejakulationsfrequenz von vier bis sieben Mal monatlich auf drei Ejakulationen pro Woche erhöht wird, dann sinkt die Rate der Krebserkrankungen um 15 Prozent", so Leitzmann, der allerdings davon Abstand nimmt, Männer in ihrem Sexualverhalten ändern zu wollen. Die Forscher sehen aber verschiedene Gründe für den Vorteil häufiger Ejakulationen: Die Prostatadrüse wird durch den Samenerguss gereinigt. Darüber hinaus sorgt eine Ejakulation auch dafür, dass sich kristalline Mikroverkalkungen nicht bilden können. Diese werden nämlich ebenfalls mit der Entstehung von Prostatakrebs in Verbindung gebracht. Graham Giles, Autor der australischen Untersuchung, meint jedoch, dass die Ejakulationsfrequenz von Teenagern in keiner der beiden Studien berücksichtigt wurden. Möglichweise liege hier bereits ein Schlüssel für die Bildung von Prostatakrebs. "Weitere Untersuchungen müssten noch folgen, aber eines scheint bei beiden Studien deutlich zu werden: Orgasmen sind nicht gefährlich und schützen vor Prostatakrebs". :D
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