Sich beim Radfahren sexuell erregen

Kennt ihr weitere Stellungen, Techniken oder Tipps?

Sich beim Radfahren sexuell erregen

Beitragvon Torben2 » Mi 18. Mai 2016, 11:18

Erstmal vielen Dank für Eure Nachrichten und Euer Interesse an meinen etwas ausgefallenden Radtouren.Da mich mehrere Mitglieder aus dem Forum danach gefragt haben, wie meine sexuell erregenden Fahrradtouren stattfinden und was ich dabei unternehme, um mich an meinem Rad zu erregen, werde ich einen neuen Thread eröffnen. Außerdem will der Ersteller des alten Threads ja schließlich wissen, wie man es vermeidet einen Ständer während des Radfahrens zu bekommen.

Das ist nun schon etwa 25 Jahre her, als ich zum ersten mal entdeckt habe, das ich ein Fahrrad nicht nur zur Fortbewegung oder als Sportgerät nutzen kann. In dieser Zeit habe ich einige Techniken herausgefunden, um eine Radtour zu einem kribbligen und manchmal auch spritzigen Vergnügen zu machen.

Der Sattel ist der eine Faktor, welcher mich an meinem Rad in einen erregten Zustamd bringt. Ein weiterer Faktor ist die Kettengangschaltung.

Generell stellt sich bei mir schon ein wohliges Gefühl ein, wenn ich im Fahrradsattel sitze. Ich finde es wunderschön, wenn sich durch die körperliche Anstrengung beim Radfahren Po und Sattel erwärmen. Auch, die durch Schweißbildung entstehende Feuchtigkeit wirkt sich bei mir positiev aus.
Dieses schöne Gefühl steigert sich, wenn ich im Sattel hin- und herrutsche. Gern schiebe ich mir auch die Sattelnase in die Poritze.
Hierbei gillt, je weniger Kleidung sich zwischen Po und Sattel befindet, je schöner ist das Gefühl. Je nach Wetterlage habe ich einige Varianten.
Ich trage zwar eine Hose und lasse den Schlüpfer weg.
Schöne Erfahrungen habe ich auch mit Trainingshosen aus Frotey. Der Stoff ist recht dünn und durch die glatte Struktur kann man prima im Sattel umherrutschen.
An warmen Tagen trage ich beim Radeln auch gern nur einen Slip.
Lange habe ich gebraucht, um eine Methode zu finden, damit man mit nacktem Po im Sattel sitzen kann ohne die Aufmerksamkeit der anderen Passanten auf sich zu ziehen.
Durch einen Zufall habe ich diese Lösung entdeckt.
Einen Sommer habe ich immer eine völlig ausgeleiherte Badeshort beim Radfahren getragen. Bei dieser Hose habe ich außerdem die Innenhose herrausgeschnitten, um unnötige Textilschichten zu vermeiden.
Einmal beim Aufsteigen ist die Hose am Sattel hängen geblieben, sodaß meine eine Pobacke unbedeckt mit dem Sattel in Berührung kam. Das war für mich wie elektrisierend.
Folgendes habe ich herrausgefunden, dies funktioniert nicht nur mit weiten Badeshorts sondern auch sehr gut mit Slips. Bevor man sich in den Sattel setzt, zieht man den Slip mit der rechten Hand von rechts nacht links. Also man greift den Slip an der rechten Pobacke und zieht ihn nach links rüber. Wenn beide Pobacken frei sind setzt man sich in den Sattel. Nun zieht man den Slip über Sattel und Po, sodaß der sichtbare Teil des Hinterns gut bedeckt ist. Der Teil des Slips, welcher sonst im Schritt liegt hängt jetzt links neben der Sattelstütze.
Anders gesagt, der Sattel wird durch das rechte Hosenbein geschoben.
Nun sind Po und Penis im Slip, obwohl Sack und Hintern direkt auf dem Sattel liegen.
Aber vorsicht, unbedingt zur linken Seite vom Rad steigen, sonst bleibt man mit dem Slip an der Sattelstütze hängen und kippt um. Auch Stürtze oder plötzliches Aufstehen aus dem Sattel können sehr schmerzhaft sein. Verletzt habe ich mich noch nicht, aber den einen oder anderen Slip habe ich mir schon zerrissen. Es ist ratsam, als Anfänger eine Hose oder Ersatzslip mitzunehmen. Damit sich andere Menschen, die mich sehen nicht wundern, warum ich im Slip radele und man dabei meinen Sattel nicht sehen kann, binde ich mir einen Pully um die Hüfte. Die Ermelenden baumeln dann vorne zwischen den Beinen. Mit den Ermelenden kann man dann auch sehr gut einen steifen Penis leicht verdecken.
Allgemein sollte man diese Praktik natürlich in eher ländlichen Regionen durchführen, wo weniger Blicke einen beobachten. Auch ein schwarzer Slip wirkt unauffälliger, als ein heller oder bunter Slip.
Wenn nun Po und Sattel durch nichts mehr voneinander getrennt sind, muß man etwas kräftig in die Pedale treten, dann fängt man am Hintern und im Schritt wunderschön an zu schwitzen. Da die Feuchtigkeit von keinem Stoff mehr aufegenommen werden kann, wird es warm und naß im Sattel. Man kann so super im Sattel herumrutschen. Dieses glitschige Gefühl und die Möglichkeit sich die Sattelnase tief in den Hintern zu schieben, ist für mich das größte auf einer sommerlichen Radtour.
Wenn man nicht warten will, bis sich genügend Feuchtigkeit im Sattel gebildet hat, kann man sich Sattel oder Po auch mit Handcreme o.Ä. einschmieren. Auch mit Marokkanischem Arganöl habe ich gute Erfahrungen gemacht. Bitte keine Sonnencreme verwenden, da diese sich nur schwer vom Sattel entfernen läßt. Das liegt wohl daran, das Sonnencreme oft Wasserfest ist.
Ich habe einen Sattel mit einem Schlitz zur Belüftung in der Mitte.
Diesen Schlitz klebe ich vor einer erregenden Fahrradtour mit breitem Klebeband zu, um die Lüftungsfunktion zu unterbinden.
Auch die Wahl des Sattels spielt bei mir eine Rolle. Gute Erfahrungen habe ich mit sportlichen Sätteln, welche eine mittlere Polsterung haben. Die Oberfläche sollte aus Kunstleder oder Kunststoff sein. Diese Sättel sind sehr glatt und die Feuchtigkeit kann nicht entweichen. Außerdem lassen sich solche Sättel schnell mal abwischen. Schweiß und Sperma lassen sich so schnell entfernen. Auch Gerüche nimmt dieses Material kaum an.
Ich hatte mal einen Sattel aus Stoff, der die Feuchtigkeit aufgenommen hat. Der Sattel wurde zwar Feucht, aber man konnte kaum herumglitschen.
Außerdem hat dieser Sattel sehr stark den Geruch von Schweiß und Sperma angenommen. Auch die Oberfläche sah bald sehr unansehlich aus. Auch sollte der Fahradsattel eine dunkle Farbe haben. Am Besten schwarz. Wenn man sich nämlich die Sattelnase in die Poritze schiebt, ist es nicht immer ganz auszuschließen, das dort mal kleine Verunreinigungen aus der Poritze am Sattel hängen bleiben. Dies ist besonders auffällig an weißen Sätteln.
Besonders breite Sättel, welcher gern von Älteren Personen genutzt werden, mag ich überhaupt nicht.
Auch auf einem Sattel mit Echtleder habe ich gute Erfahrungen gesammelt.

Jetzt werde ich berrichten, wie ich durch den Einsatz meiner 27 Gang Kettenschaltung das sexuell erregende Gefühl beim Radfahren noch steigern kann.
Wenn man bei einer Kettenschaltung den Schalthebel betätigt wechselt der Gang, indem die Kette von einem Zahnkranz oder Kettenblatt auf einen anderen Zahnkranz wechselt. Hierbei rattert es meist, was das Fahrrad sehr schön in Vibration versetzt. Wenn ich beim Gangwechsel kräftiger trete oder während des bergauffahrens schalte rattert es lauter. Auch die Vibrationen werden stärker. Oft schalte ich einfach nur permanent hoch- und runter oder ziehe mit der Hand am Schaltseil.
Wenn man die Gänge absichtlich nicht sauber schaltet, wechselt das Fahrrad von selbst zwischen zwei Gängen hin- und her. So vibriert das Fahrrad ständig und man hat so einen schönen Wechsel von zwei Gängen und manchmal sogar Leerlauf.
Meine Schaltung rattert auch sehr schön, wenn man während des Schaltvorgangs rückwerts tritt. Schöne Vibrationen entstehen auch, wenn man schaltet während man steht und dann beim anfahren kräftig reintritt. Ein solcher Umgang mit einer Gangschaltung ist natürlich nicht gerade materialschonend. Oft brauche ich daher neue Zahnkränze und Ketten. Sehr schön ist es auch, wenn die Zahnkränze fast abgefahren sind, dann rutscht die Kette in einigen Gängen durch. Das rattert und vibriert es, ohne das man schalten muß. Ich fahre dann immer so lange, bis ich gar nicht mehr vorwärts komme.
Ich habe natürlich mehrere Fahrräder.
Eine Zeit lang hatte ich mir extra mal ein gebrauchtes, billiges Mounstainbike zugelegt, welches nur zum Einsatz kam, wenn ich mich beim radeln so richtig befriedigen will. Die Schaltung habe ich extra verstellt und zwischen einige Zahnkränze habe ich kleine Holzstücke geklemmt, damit die Gänge nicht einrasten. Auf diesem Rad hatte ich prima Orgasmen. Leider ist mir nach einiger Zeit Kette und Schaltung quasi um die Ohren geflogen.
Also, ich kann nur dazu raten, den Einsatz der Gangschaltung mit Bedacht zu tätigen. Hier kann man großen Schaden am Fahrrad anrichten, was echt kostspielige Reperaturen nach sich zieht.

Nun wißt ihr, wie ich mich während einer Radtour stimulieren kann und sogar zum Orgasmus kommen kann. Gern würde ich auch von Anderen hören, die ein erregendes Gefühl beim Radfahren verspüren. Oder schreibt mir, welche Erfahrungen ihr gemacht habt, wenn ihr meine hier beschriebenen Tips ausprobiert habt. Der Sommer steht ja vor der Tür. Ich werde ihn auf jeden Fall genießen.
Wenn noch Interesse besteht, kann ich auch gern von kuriosen Ereignissen, Begegnungen mit anderen Radfahrern berrichten. Gern teste ich auch, wie andere Räder auf mich wirken. Einige Male habe ich mit fremden Radlern die Räder getauscht. Auch hier gibt es schöne Geschichten. Auch die Geschichte, wo ich in der Pubertät diesen Splin auf dem Fahrrad meiner Mutter entdeckt habe, ist sehr lustig.
Wer wissen will, von welcher Marke mein Sattel und mein Rad ist, dem schicke ich gern eine PN.
Will das hier besser nicht posten, um evtl. Markenrechte nicht zu verletzen.

Ich freue mich über weitere Posts.
Torben2
 
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Re: sich beim Radfahren sexuell erregen

Beitragvon Torben2 » Do 19. Mai 2016, 00:52

Ich würde gern "crusader123" und "speedy1" per PN mitteilen, das ich mit diesem Thread auf Ihre Frage geantwortet habe. Leider ist die PN Funktion bei mir noch nicht freigeschaltet.

Überigens sind meine Beschreibungen meiner sexuellen Erregung beim Radfahren nicht nur von Männern umsetzbar. Auch bei Frauen sollte es funktionieren. Frauen haben es sowieso viel einfacher sich mit nacktem Po in den Fahrradsattel zu setzen. Einfach einen Rock anziehen und auf den Slip verzichten.
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Re: sich beim Radfahren sexuell erregen

Beitragvon Torben2 » Fr 9. Dez 2016, 20:29

Eine prickelnde, lustige aber auch etwas peinliche Geschichte möchte ich hier noch erzählen.

Bis vor ein par Jahren habe ich in der Innenstadt in einem Mehrparteienhaus gewohnt. Dort gibt es einen gemeinsamen Fahrradschuppen, wo die Mieter ihre Räder abstellen können. Somit ergab sich für mich die Möglichkeit meinem Fetisch nachzukommen und ab und zu unbeobachtet andere Sättel zu berühren oder daran zu riechen. Manche haben Ihre Räder dort unabgeschlossen eingestellt, sodaß ich einige mal nachts ein fremdes Rad nehmen konnte, um eine unbemerkte Probefahrt zu unternehmen.

Ein sehr hochwertiges Trekkingrad erweckte dabei besonders meinen Augenschein. Das Rad gehörte einer Nachbarin. Sie nutzte das Rad regelmäßig. Sie fuhr wohl damit zur Arbeit o.Ä. Einige Male kam ich in den Radschuppen kurz nachdem Sie Ihr Rad eingestellt hat. Der Sattel war dann noch warm und ich konnte unbemerkt daran riechen. Für mich ein prickeldes Gefühl. Sehr gern hätte ich auf diesem Rad einmal eine Probefahrt unternommen. Der Sattel schien sehr bequem und war aus einem sehr angenehmen Material. Leider war das Rad immer abgeschlossen, sodaß eine heimliche Probefahrt wohl nie in Frage kommen würde.

Eines Tages änderte sich diese Situation schlagartig. An einem warmen Sommertag saß ich im Hof vor dem Schuppen und werkelte an meinem Rad. Da kam diese Frau auf ihrem chicken Rad auf den Hof. Als sie ihr Rad in den Schuppen einstellen wollte kamen wir ins Gespräch. Ich erzählte ihr, das ich gerade dabei bin die Gangschaltung an meinem Rad einzustellen. Darauf erwiederte sie, das sie seit kurzem Probleme mit Ihrem Rad hat. Sie hat Schwierigkeiten beim Gangwechsel. Es würde ständig rattern und ihren Lieblingsgang bekäme sie gar nicht mehr rein. Ich bot ihr an, das ich mir die Sache ansehen kann und die Schaltung wieder richtig einstellen kann. Ich müßte dafür allerdings mit dem Rad umherfahren, um die Schaltung zu justieren. Sie lachte und drückte mir den Fahrradschlüssel in die Hand.

Ich konnte es kaum glauben. Endlich konnte ich diesen Sattel einmal probefahren. Schnell packte ich mir einen Rucksack mit etwas Werkzeug ein, um die Schaltung einzustellen. Kurz darauf schwung ich mich in den Sattel und radelte vom Hof. Der bequeme Sattel schmiegte sich gut an meinen Schritt an. Schnell kam ein geiles gefühl auf.

Ich nahm mir vor, auf dem Rad meiner Nachbarin nicht im Schlüpfer zu fahren oder gar den Schlüpfer während der Fahrt an die Seite zu ziehen, um mit den nackten Hintern in dem Sattel zu sitzen. Zu groß war die Angst, man könne Schweisflecke auf dem Sattel sehen, was mir natürlich sehr peinlich wäre. Außerdem ist es für andere auch etwas abstoßend, wenn jemand nackt auf seinem Sattel sitzt.

Als ich nach längerer Fahrt außerhalb der Stadt war, bin ich ganz schön ins schwitzen gekommen und ich wurde immer geiler. Die Versuchung war zu Groß, da gab ich meine guten Vorsätze auf. Auf einem einsamen Weg hielt ich an, zog meine Short aus und ließ meinen Hintern mit dem feuchtgeschwitzten Schlüpfer in den Sattel sinken. Nun konnte ich auch nicht wiederstehen den Schlüpfer an die Seite zu ziehen, um mit dem blanken Arsch im Sattel zu sitzen.
Ich spürte, wie der Sattel began feucht zu werden. Beim Gangwechsel fand ich schnell den defekten Gang. Die Kette sprang hin und her. Das Rad klackerte und ratterte. Die dadurch entstehenden Vibrationen übertrugen sich auf meinen Körper. Ich schob mir die Sattelnase tief in die Arschritze.

Da passierte es. Ich bekam einen riesen Orgasmus. Ich spürte, wie mein Sperma unter meinem Shirt in den Schritt lief und sich auf dem Sattel verteilte. Ein wahnsinniges Gefühl.

Ich hielt an, stieg ab und habe mich ganz schön erschrocken. Auf dem Sattel war ein großer feuchter Fleck aus Sperma und Schweiß. Auch der Geruch des Sattels war so, das ich das Fahrrad in dem Zustand auf keinem Fall meiner Nachbarin wiedergeben könne. Da sich an meinen Händen ebenfalls Sperma befanden, waren auch Lenkergriffe, Bremse und Schalthebel beschmiert.

Eine Lösung mußte her. Nach kurzer Überlegung radelte ich an einen Teich. Zum Glück war dort niemand. Hier hatte ich Wasser. Somit konnte ich mit einem T-Shirt das Rad reinigen. Im Rucksack fand ich ein Deospray, womit ich den Sattel einsprühte. Anschließend machte ich eine Pause und ließ das Rad in der Sonne trocknen. Zum Glück ließen sich alle Flecke aus den Schaumstoffgriffen und aus dem Sattelbezug entfernen. Auch der Geruch war stark verblaßt. Auf dem Heimweg stellte ich noch die Schaltung nach. Am Haus angekommen gab ich den Schlüssel wohl etwas verlegen bei meiner Nachbarin ab.

Nach ein par Tagen traf ich meine Nachbarin wieder. Sie bedankte sich freudig, das sie nun wieder in ihrem Lieblingsgang fahren kann. Die Schaltung würde super laufen. Ich war erleichtert. Wenn die wüßte, was ich mit ihrem schicken Trekkingrad getrieben hätte. Sie würde es wohl nicht glauben. Ich mußte noch lange Zeit etwas schmunzeln, wenn ich meine Nachbarin auf ihrem Rad sah.

Für mich eine tolles Erlebnis, was ich noch in guter Erinnerung habe.
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Re: Sich beim Radfahren sexuell erregen

Beitragvon guinnessvernichter » Do 22. Dez 2016, 15:37

Wenn ich beim Radfahren eine Latte bekomme, ist das für mich immer unangenehm. Die Peniswurzel reicht bei mir, und vllt auch bei euch, bis kurz vorm Anus. Bei sexueller Erregung schwillt diese genauso an, wie der Penis und das bereitet mir Schmerzen. Außerdem soll es auch nicht gut für Potenz und Zeugungsfähigkeit sein, wenn man mit Latte Rad fährt.
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Re: Sich beim Radfahren sexuell erregen

Beitragvon Torben2 » Sa 24. Dez 2016, 00:44

Hallo Guinnesvernichter,

da mir meine sexuellen Ertüchtigungen auf meinem Rad keinerlei Schmerzen bereiten, glaube ich kaum, das Dies in irgendeiner Weise schädlich für mich ist.
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Re: Sich beim Radfahren sexuell erregen

Beitragvon JanP15 » Sa 24. Dez 2016, 16:59

Seit ich 11 Jahre bin fahre ich Rennrad durch mein Bruder. Schon bei der ersten Fahrt in engen Radlerhosen auf dem Rennrad hatte ich gleich mehrere Orgasmen. Damals noch trocken. Heute gibt es immer ne Sauerei! Bekomme auch Sofort Lusttropfen. Keine Ahnung warum das bei mir immer passiert. Aber auch nur in enger Radhose! Bekomme dabei auch kein steifen nur etwas dick und länger ist er dabei. Ziehe mir meist immer ein Kondom über die Eichel unter die Vorhaut. So siehts nicht jeder das ich in die Radler gewixt hab.
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Re: Sich beim Radfahren sexuell erregen

Beitragvon Pussyfreak » Di 27. Dez 2016, 18:56

Beim Radfahren schwillt meiner auch gerne an. Das ergibt sich einfach daraus, dass die Beine rythmisch am Schwanz reiben und die Eier durch die Vibrationen am Sattel stimuliert werden. Dazu kommt, dass die Hose in dieser Haltung ziemlich straff spannt.
Diese Enge in der Hose verhindert, dass sich die Latte richtig entfalten kann. Im Schwanz entsteht durch dieses Eingezwängtsein ein Druck und ein geiles Gefühl. Nach so einer Tour muss ich immer wichsen und habe dabei einen sehr heftigen Orgasmus. Wenn ich Strecken fahre, wo die es nicht so wahrscheinlich ist, dass mir Leute begegnen, hole ich mein Teil auch aus der Hose raus. Ich bekomme dabei im wahrsten Sinn des Wortes einen "Fahrradständer" :D
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Re: Sich beim Radfahren sexuell erregen

Beitragvon Pussyfreak » Do 29. Dez 2016, 08:43

Das geht nicht nur beim Fahrradfahen, sondern wie ich eben gerade festgestellt habe auch beim Busfahren. Mein Sitz hat da so vibriert, dass ich einen Ständer bekommen habe. Einem Jungen, der mir gegenüber saß ging es wohl auch so, er hat sich öfters in den Schritt gefasst.
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Re: Sich beim Radfahren sexuell erregen

Beitragvon Torben2 » Fr 20. Jan 2017, 23:02

Ich habe mir nun endlich meinen Wunsch erfüllt und mir ein neues Fahrrad gekauft.
Es ist ein Trekkingrad. Es fährt sich wirklich super. Aber das Beste ist, auf meinen ersten Probefahrten habe ich schon wieder einen Steifen bekommen. Natürlich hat das Rad wieder eine Kettengangschaltung, damit es schön rattert beim Schalten. Ich habe auch extra ein Rad genommen mit möglichst vielen Gängen, damit man viel hin- unf herschalten kann.
Leider war ich schon wieder zu geil, sodas ich so wild die Gänge gewechselt habe, das mir die Kette abgesprungen ist.
Ich werde wohl besser vorerst mein altes Rad nehmen, wenn ich mich sexuell befriedigen möchte, um das neue Fahrrad zu schonen.
Außerdem brauche ich noch einen anderen Sattel. Der Sattel ist zu unbequem. Außerdem ist die Oberfläche zu rau, sodas man nicht so gut mit dem Hintern rummrutschen kann.
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